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    Corona in Sachsen

    1.729 neue Infektionsfälle im Vergleich zum Vortag

    Im Freistaat Sachsen sind bislang 313.661 Infektionsfälle durch Labortests bestätigt (Stand 22. Oktober 2021, 12:30 Uhr).

    Aktuelle Infektionszahlen in Sachsen
    Visualisierung eines Virus. © istock / 4x-image

    Geänderte Coronavirus-Testverordnung in Kraft getreten

    Was Sie wissen müssen, wenn Sie ein negatives Testergebnis brauchen

    Zum 11. Oktober wurden die kostenfreien Bürgertests für die meisten asymptomatischen Personen abgeschafft. Wer hat Anspruch auf einen kostenfreien COVID-19-Antigen-Schnelltest?

    Häufig gestellte Fragen zu Coronatests
    Jemand hat vor einem Corona-Schnelltestzentrums-Schild einen negativen COVID-19-Testnachweis auf der Innenfläche seiner Hand © AdobeStock/Jan Nathanael|JBP

    Neue Coronaregeln ab 21. Oktober 2021 in Sachsen

    Corona-Schutz-Verordnung

    Änderung der Bedingungen für das Erreichen der Vorwarn- und Überlastungsstufe sowie Ausnahmeregelung für Weihnachtsmärkte/Bergparaden und Änderungen beim 2G-Optionsmodell.

    Amtliche Bekanntmachungen
    Leuchtreklameschild im Dunkeln: "open" © pixabay

    Coronaschutzimpfung

    Impfangebot für alle Menschen in Sachsen ab 12 Jahre

    Jeder, der sich gegen COVID-19 impfen lassen möchte, kann ein Impfangebot in Anspruch nehmen. Lesen Sie nach, was Sie zur Impfung wissen sollten und wo Sie sich geimpft werden.

    Nähere Informationen zur Schutzimpfung
    plakativ gestalteter Slogan "Sachsen krempelt die Ärmel hoch" aus der Impfkampagne als Bild © BMG/SMS

    Coronatest

    Nachweis des Coronavirus SARS-COV-2

    Coronatests sind unerlässlich, um das Coronavirus zu bekämpfen. Wer wird gemäß nationaler Teststrategie getestet? Wo wird in Sachsen getestet? Was ist wichtig für den Testnachweis?

    Nähere Informationen zu den Testungen
    Ein junger Mann unterzieht sich einem Coronatest und bekommt von einer Frau in medizinischer Schutzkleidung ein Teststäbchen eingeführt © AdobeStock/Gorodenkoff

    Wichtige Telefonnummern

    Sie können sich bei Fragen an die Corona-Hotline 0800 1000214 wenden. Wir haben für Sie alle weiteren wichtigen Telefonnummern zusammengestellt.

    Telefonnummern
    Telefonnummern: 0800 1000214 Corona-Hotline, 116 117 Ärztlicher Bereitschaftsdienst, 030 346 465 100 Bürgertelefon Bundesgesundheitsministerium, 030 186150 Hotline Bundeswirtschaftsministerium

    Corona-Warn-App

    Wer sie nutzt, hilft, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu durchbrechen

    Die App hilft festzustellen, ob man einer infizierten Person begegnet ist. Sie bündelt Impf-, Test- und Genesenennachweise, zeigt Testorte an und checkt bei Kontakterfassung ein.

    Corona-Warn-App
    Logo der Corona-Warn-App: Ein mit einem rot-blau-Farbverlauf versehenes C mit einem Symbol des Virus, daneben in großen Buchstaben CORONA AWRN-APP
    Hauptinhalt

    Aktuelle Corona-Maßnahmen für Sachsen

    Ab 21. Oktober 2021: Neue Rechtsverordnungen in Kraft

    Das Kabinett hat am 19. Oktober 2021 eine neue sächsische Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Diese wird am 21. Oktober 2021 in Kraft treten und bis einschließlich 17. November 2021 gelten. Die Vorwarn- und Überlastungsstufe sind auch weiterhin an die Bettenkapazität und 7-Tage-Inzidenz-Hospitalisierungen geknüpft, jedoch kommt es zu einer Änderung hinsichtlich der Bedingungen für das Erreichen der Vorwarn- und Überlastungsstufe: Fortan gilt, dass es bereits ausreicht, wenn die jeweiligen Belastungswerte für die Krankenhausbetten auf der Normal- oder Intensivstation erreicht sind. Die Grenzwerte liegen für die Vorwarnstufe bei 650 Covid-19-Patienten auf Normalstation und 180 Covid-19-Patienten auf Intensivstation, für die Überlastungsstufe bei 1300 Patienten auf Normalstation bzw. 420 Intensiv-Patienten.

    Nähere Informationen zu den aktuellen Corona-Regelungen im Freistaat Sachsen

    Lesen Sie nach, welche Regeln aktuell im Freistaat Sachsen gelten:

    Aktuelles zur Coronaschutzimpfung

    Eine Frau in medizinischer Schutzkleidung zieht vor ihrem Gesicht eine Spritze mit dem Coronaimpfstoff auf © Robert Michael (dpa)

    Nach achtmonatiger Betriebszeit und knapp zwei Millionen Impfungen haben die sächsischen Impfzentren gemäß Beschluss des Kabinetts planmäßig Ende September ihre Pforten geschlossen. Die Coronaschutzimpfung geht damit sukzessive ins Regelsystem aus Ärzten und Betriebsärzten über. Die Impfzentren bildeten in der ersten Phase der Impfkampagne eine wesentliche Säule der Impfstrategie gegen das Coronavirus. Jetzt sind in Sachsen wie in anderen Bundesländern auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte die Hauptakteure des Impfprozesses. Zusätzlich bleiben die 30 mobilen Impfteams bis Ende des Jahres im Einsatz. Sie bieten weiterhin niedrigschwellige Impfangebote vor Ort an. Auch in zahlreichen Krankenhäusern kann die Bevölkerung geimpft werden.

    Impfmöglichkeiten in Sachsen

    Aktuelle Impfzahlen für Sachsen

    Nähere Informationen zur Coronaschutzimpfung

    Aktuelles zu Coronatests

    Am 11. Oktober 2021 tritt die geänderte Testverordnung in Kraft. Zu den wesentlichen Neuerungen zählt die Abschaffung der kostenfreien Bürgertestungen für die meisten asymptomatischen Personen. Danach haben nur noch die folgenden asymptomatischen Personen Anspruch auf einen kostenfreien Test:

    • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind.
    • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation zum Zeitpunkt der Testung nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können. Das gilt insbesondere bei einer Schwangerschaft im ersten Schwangerschaftsdrittel, da die Ständige Impfkommission für diesen Zeitraum bislang keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn wegen einer medizinischen Kontraindikation eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung nicht möglich war.
    • Für vormals Schwangere bzw. Stillende erfolgte eine generelle Impfempfehlung durch die STIKO erst am 10. September 2021. Bis zu dieser Empfehlung bestand eine medizinische Kontraindikation im Sinne des neuen § 4a Nummer 2 der CoronaTestV. Die in dieser Vorschrift verankerte Übergangsfrist von 3 Monaten beginnt damit erst am 10. September 2021 zu laufen. Folglich haben vormals Schwangere bzw. Stillende bis zum 10. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung nach § 4a Nummer 2 TestV. Die Anspruchsberechtigung kann in diesem Fall durch den Mutterpass belegt werden, aus dem die vorangegangene Schwangerschaft hervorgeht.
    • Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 selbst in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
    • Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen.
    • Bis zum 31. Dezember 2021 können sich auch Schwangere kostenlos testen lassen. Zwar besteht für diese Personen seit August bzw. September 2021 eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung.
    • Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.
    • Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.

    Personen, bei denen aufgrund typischer COVID-19-Symptome der Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Erkrankung haben, können im Rahmen der Krankenbehandlung getestet werden. Enge Kontaktpersonen haben ebenso einen Anspruch auf kostenfreie Testung.

    Coronatests

    Text: Testen

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    Text: Faktencheck

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    Text: Einreise

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    Text: Newsroom

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