Hauptinhalt

Coronaschutzimpfung

Collage aus 5 Fotos von Menschen, die einen hochgekrempelten Oberarm zeigen, zum Teil mit Pflaster
Sachsen krempelt die #Ärmelhoch  © Bundesgesundheitsministerium

Allgemeine Informationen

Die Pflegeheimbewohnerin bekommt von der Ministerin nach erfolgter Impfung Beifall
Impfstart am 27. Dezember 2020 in einem Senioren-Pflegeheim in Lichtentanne im Landkreis Zwickau: Als erste Bewohnerin wurde Hanna Hertzsch gegen das Coronavirus geimpft.  © dpa

Seit Impfstart rund 50.000 Coronaschutzimpfungen

Am 11. Januar 2021 haben die sächsischen Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten ihren Betrieb aufgenommen. Während der ersten Woche wurden in den Impfzentren 10.698 Impfungen gegen COVID-19 verabreicht. Die mobilen Teams des DRK vergaben 16.520 Impfungen an Bewohner und Beschäftigte in Pflegeheimen. Zusammen mit den Impfungen in den Krankenhäusern wurden damit in Sachsen seit dem Impfstart 50.002 Menschen geimpft. Die ersten Personen erhielten bereits eine Wiederholungsimpfung (Stand 18. Januar 2021). 

In der 3. Januarwoche werden wie geplant rund 34.000 Impfdosen nach Sachsen geliefert. Damit können die vereinbarten Termine in den Impfzentren und den Pflegeheimen abgesichert werden. Leider kommt es nun beim Impfhersteller Pfizer/Biontech zum angekündigten Lieferengpass. Es können deshalb aktuell keine neuen Impftermine vergeben werden. Die Zweitimpfungen werden in Sachsen aber alle durchgeführt, die Impfdosen wurden dafür zurückgehalten. 

Bereits seit dem 27. Dezember 2020 impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams in den Landkreise und Kreisfreien Städten impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren. Die Impfungen erfolgen täglich entsprechend der Priorisierung. 

Das Sozialministerium hat das Deutsche Rote Kreuz Sachsen (DRK) mit Aufbau und Betrieb der Impfzentren beauftragt. Einbezogen sind zudem das Landeskommando der Bundeswehr, das Technische Hilfswerk, die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen sowie die kommunale Ebene.

Die Impfstofflieferung, die der Bund verantwortet, erfolgt in Teil-Chargen. Die verfügbaren Mengen an Impfdosen werden gemäß dem Bevölkerungsanteil an die Länder verteilt. 

Der Beginn der Impfung ist für uns ein wichtiger Schritt, die Pandemie zu überwinden und wieder ins normale Leben zurückzufinden. Ich versichere, dass keiner vergessen wird, der geimpft werden möchte.

Staatsministerin Petra Köpping

Voraussetzung für eine Impfung ist momentan die Zugehörigkeit zu einer prioritär zu impfenden Personengruppe, weil noch nicht ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen, um die gesamte Bevölkerung zu impfen. Die Impfungen in den Impfzentren richten sich nach einer festgelegten Reihenfolge. Vor der Impfung erfolgen eine ärztliche Aufklärung und eine Anamnese.

Höchste Priorität bei der Coronaschutzimpfung haben laut Impfverordnung des Bundes:

  • über 80-Jährige,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten, 
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten und
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin).

Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Wir sind uns sicher, dass das Impfangebot gut angenommen wird. Ich versichere, dass keiner vergessen wird, der geimpft werden möchte. Je mehr Impfstoff zur Verfügung steht, darunter auch Impfstoff mit anderen Anforderungen an die Lagerung, werden wir das Angebot erweitern und anpassen.« 

/
(© SMS)

Aufzählung der Personen, die für die Impfung höchste Priorität haben

Aufzählung der Personen, die für die Impfung die höchste Priorität haben
/
(© SMS)
Fortsetzung der Aufzählung der Personen, die für die Impfung die höchste Priorität haben
/
(© SMS)

Aufzählung der Personen, die für die Impfung die höchste Priorität haben

Aufzählung der Personen, die für die Impfung hohe Priorität haben
/
(© SMS)

Fortsetzung der Aufzählung der Personen, die für die Impfung hohe Priorität haben

Fortsetzung der Aufzählung der Personen, die für die Impfung hohe Priorität haben
/
(© SMS)

Aufzählung der Personen, die für die Impfung erhöhte Priorität haben

Aufzählung der Personen, die für die Impfung erhöhte Priorität haben
/
(© SMS)

Fortsetzung der Aufzählung der Personen, die für die Impfung erhöhte Priorität haben. Alle Personen, die nicht den drei genannten Gruppen angehören, erhalten danach ihr Impfangebot.

Fortsetzung der Aufzählung der Personen, die für die Impfung erhöhte Priorität haben

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat auf Grundlage der Bundesverordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 und der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vorrangig zu impfende Personengruppen priorisiert, da Impfstoff bisher nur in limitierten Mengen zur Verfügung steht. Höchste Priorität haben Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, das Personal dieser Einrichtungen und Mitarbeiter von Krankenhäusern. Mit Eröffnung der Impfzentren am 11. Januar 2021 rückt die Personengruppe mit der höchsten Impfpriorität in den Fokus: mobile Personen über 80 Jahre, aber auch Beschäftigte ambulanter Pflegedienste und besonders betroffener Risikobereiche der ambulanten Versorgung.

Impfzentren in Sachsen

Eine Frau in medizinischer Schutzkleidung zieht eine Spritze mit dem Impfstoff von Biontech/Fizer auf. © dpa

In Sachsen haben die 13 Impfzentren ihren Betrieb aufgenommen, da nun kontinuierlich, allerdings weiter nur begrenzt Impfstoff zur Verfügung steht. Anfangs werden dort Angehörige prioritär zu impfender Berufsgruppen mittels Gruppenterminen geimpft (z.B. Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Rettungsdiensten etc.). 

Terminbuchungen für die Corona-Schutzimpfung sind auf der Online-Terminbuchungsseite sachsen.impfterminvergabe.de sowie in Kürze auch ber die Telefon-Hotline 0800 0899 089 möglich. Eine Impfung im Impfzentrum ist nur mit Termin möglich. Vorerst können nur Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 einen Termin im Impfzentrum buchen. Dazu zählen über 80-Jährige, Beschäftigte ambulanter Pflegedienste und das Personal besonders betroffener Risikobereiche der ambulanten Versorgung.

Die Impfzentren sind täglich geöffnet, unter der Woche zehn Stunden und am Wochenende acht Stunden. Ein Impfzentrum ist mit mindestens zwei Impfstrecken ausgestattet. Die größten Objekte können aber nach Bedarf auf bis zu zehn solcher Strecken erweitert werden. Pro Tag können so sachsenweit bis zu 13.000 Bürgerinnen und Bürger geimpft werden.

Auf der interaktiven Karte können Sie sich die sächsischen Impfzentren mit deren Adresse anzeigen lassen. Zudem ist ein Link zum Routenplaner von Google Maps hinterlegt, damit Sie sich Ihre Anfahrt berechnen lassen können.

Informationsfilm zu Impfzentren

Gesundheitsministerin Petra Köpping zur Eröffnung der sächsischen Impfzentren

Impftermin buchen

Screenshot der Startseite des Serviceportals des DRK

Terminbuchungsseite für individuelle Impftermine 

Zur Registrierung nutzen Sie bitte das sächsische Serviceportal zur Impfung gegen das Coronavirus. Hier können Sie sich für Ihre Coronaschutzimpfung anmelden. Die Anmeldung besteht aus zwei Schritten: der Anmeldung und der Terminvereinbarung.

Schritt 1: Anmeldung
Da die Impfung schrittweise in priorisierten Gruppen erfolgt, wird bei der Berechtigungsprüfung zunächst überprüft, ob Sie berechtigt sind. Anschließend geben Sie Ihre persönlichen Daten ein, die zur Terminvereinbarung nötig sind. Mit Hilfe eines von Ihnen gewählten Passwortes können Sie im Anschluss auf die Terminvereinbarung zugreifen. Sie erhalten nun an die angegebene E-Mail-Adresse einen Link zur Terminvereinbarung. 

Schritt 2: Terminvereinbarung
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet haben, können Sie Ihren Wunschtermin im Impfzentrum wählen. Innerhalb Sachsens ist das Impfzentrum frei wählbar. Die erste und zweite Impfung müssen im selben Impfzentrum vorgenommen werden. Ist die Eingabe aller Angaben positiv, erhalten Sie eine Bestätigung Ihres Impftermins sofort zum Download.
 

Häufig gestellte Fragen zur Coronaschutzimpfung

Die wichtigsten Antworten auf die Fragen zur Coronaschutzimpfung haben wir hier zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie außerdem in den FAQs des Bundesgesundheitsministeriums

Am 21. Dezember gab die europäische Arzneimittelbehörde EMA grünes Licht für den Einsatz des Covid-19-Impfstoffs von BioNTech. Die EU-Kommission hatte die Zulassung daraufhin erteilt. Am 22. Dezember erteilte das Paul-Ehrlich-Institut die Freigabe der Impfstoff-Chargen und der Hersteller Biontech liefert den Impfstoff an die Anlieferungszentren der Länder.

Zu Beginn der Coronaschutzimpfung liegt der Schwerpunkt auf den Alten- und Pflegeeinrichtungen. 

Danach liegt es in der Hand der Länder, den Impfstoff an ihre regionalen Zentren zu verteilen und zu impfen. Der Schwerpunkt wird zunächst auf den Alten- und Pflegeeinrichtungen liegen.

In Sachsen startete die Coronaschutzimpfung am 27. Dezember 2020 in Pflegeheimen in Lichtentanne (Landkreis Zwickau) und Radeberg (Landkreis Bautzen) sowie im Klinikum Chemnitz. 

Die Coronaschutzimpfung erfolgt mit Priorisierung, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen, die das wünschen, zu impfen.

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese Rechtsverordnung ist am 15. Dezember 2020 in Kraft treten.

Die Terminvergabe erfolgt über eine zentrale Hotline oder online. Die Termine zur Impfung werden an entsprechend priorisierte Personengruppen je nach Verfügbarkeit vergeben.

Auf folgemden Buchungsportal können individuelle Impftermine entsprechend der Priorisierung gebucht werden: 

https://sachsen.impfterminvergabe.de/ 

Neben der Terminbestätigung sind der Impfausweis, falls vorhanden, sowie wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste zur Impfung mitzubringen.

Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert. Wer nicht über einen Impfausweis verfügt, bekommt eine einheitliche Ersatzbescheinigung zum Eintrag der beiden Impfungen.

Zur Vorbereitung können bereits die Aufklärungsbögen des RKI herunterladen werden. Von Vorteil ist, wenn sich die zu Impfenden den Aufklärungsbogen und die Einverständniserklärung bereits zu Hause ausdrucken und ausgefüllt zur Impfung mitbringen.

Beim Check-in bzw. der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Ein Arzt führt mit dem Impfwilligen ein Aufklärungsgespräch, thematisiert ausführlich die medizinische Vorgeschichte und informiert über die Impfung. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur noch rund eine halbe Stunde zur Überwachung in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

Bei den zunächst vor einer Zulassung stehenden Impfstoffen ist für einen wirksamen Schutz jeweils eine zweimalige Impfung im Abstand von drei Wochen erforderlich. Wie lange die Wirkung eines Impfstoffes anhält und wie oft geimpft werden muss, ist derzeit nicht absehbar.

Ziel ist, dass all diejenigen, die eine Corona-Schutzimpfung möchten, diese auch sobald wie möglich erhalten können. Am Anfang wird es noch nicht genug Impfstoff für alle geben. Deshalb wird empfohlen, dass zuerst die Menschen geimpft werden, die das größte gesundheitliche Risiko für einen schweren Verlauf und ein Ansteckungsrisiko durch ihren Beruf haben. Das heißt, dass diejenigen Menschen, die eine Impfung am dringendsten brauchen, sie auch zuerst erhalten sollen.

Die Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff wird zunächst über Impfzentren erfolgen, die von den Bundesländern eingerichtet wurden. Es wird auch mobile Impfteams geben, die zum Beispiel Altenpflegeheime aufsuchen. Es ist geplant, dass Sie die Impfung später auch bei dem/der Hausärzt:in erhalten können.

In Sachsen sind flächendeckend im gesamten Freistaat 13 Impfzentren eingerichtet – eines in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt. Zudem gibt es je Landkreis/kreisfreie Stadt ein mobiles Impfteam. Diese übernehmen die Impfung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Beschäftigten von stationären Alten- und Pflegeheimen. Die Standorte der Impfzentren sind der folgenden Karte zu entnehmen:

Personen in der Häuslichkeit sollen perspektivisch entweder über mobile Impfteams oder behandelnde Hausärzte mit Impfungen versorgt werden, sobald die Kapazität bzw. die besonderen Lagerungs- und Transportbedingungen des jeweils zur Verfügung stehenden Impfstoffes dies gestatten. Auch sind in verschiedenen Kommunen zusätzliche Angebote für solche Menschen zur leichteren Erreichbarkeit der Impfung geplant.

Dass zunächst keine Impfung in den Hausarztpraxen erfolgen kann, hat mehrere Gründe:

Die derzeit zur Verfügung stehenden Impfstoffe müssen stark gekühlt werden, kommen in großen Mengen und müssen richtig gelagert werden. Die Impfungen erfolgen daher in der ersten Phase in speziell eingerichteten Impfzentren, was neben einer zeitnahen Impfung von vielen Menschen auch eine bessere Überwachung der neuartigen Impfstoffe ermöglicht.

Die Anzahl der Impfstoffdosen ist zudem aktuell noch begrenzt, so dass eine kleinteilige Auslieferung logistisch erhebliche Probleme machen würde und auch nicht sinnvoll ist.

In einer späteren Phase sollen die Impfungen dann auch in Arztpraxen durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist, dass ausreichend Impfstoff für ein Impfangebot an breitere Bevölkerungsgruppen zur Verfügung steht und dass ein großer Teil der Impfstoffe unter Standardbedingungen gelagert werden kann.

Ausschließlich qualifizierte Ärztinnen und Ärzte sowie geschultes medizinisches Fachpersonal werden die Impfungen durchführen. Viele Mediziner und auch viele medizinisch geschulte Fachkräfte haben sich bereiterklärt, bei der Durchführung der Impfungen zu helfen.

Nein. Es gibt keine Impfpflicht. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Vor der Impfung findet in den Impfzentren eine ausführliche Beratung und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte statt. Es handelt sich um eine sehr verantwortungsvolle Entscheidung. Die Impfung bietet dem Geimpften Schutz und hilft, die Pandemie einzudämmen.

Die Impfungen gegen das Coronavirus sind für die Bevölkerung kostenlos. Die Finanzierung der Impfstoffe übernimmt der Bund, die Kosten für den Betrieb der Impfstellen teilen sich Bund und Länder.

Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in drei Studienphasen überprüft. Vor allem die klinischen Prüfungen der Phase 3 wurden sehr breit angelegt. Zudem wurden in vorbereitenden nichtklinischen Studien die Impfstoffe mit erhöhter Wirkstoffmenge an Tieren untersucht, um mögliche Auswirkungen auf den Körper zu untersuchen, die Schäden anzeigen könnten. Die Qualitätsanforderungen im europäischen Zulassungsverfahren sind sehr hoch. Das ist auch eine Frage der Verlässlichkeit und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der EU

Auch nach Verfügbarkeit eines zugelassenen Impfstoffs, finden weiterhin Untersuchungen statt, um weitere Informationen zur Sicherheit des Impfstoffs (z.B. Auftreten seltener unerwünschter Wirkungen) nach Anwendung in größeren Bevölkerungsgruppen zu erhalten.

 

In die Impfstoffstudien werden mehrere zehntausend Personen einbezogen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht gehäuft aufgetreten. Mögliche häufige Nebenwirkungen sind leichte bis moderate Schmerzen an der Einstichstelle, Erschöpfung sowie Kopfschmerzen, die vorübergehend auftreten und normalerweise innerhalb von zwei Tagen verschwinden.

In den Zulassungsstudien können Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von 1 zu 1.000 beobachtet werden.
Über langfristige Effekte können jedoch noch keine Aussagen gemacht werden.
Gewisse Risiken lassen sich nicht ausschließen, aber tatsächlich werden in Deutschland generell nur Impfstoffe genehmigt, die unsere sehr strengen Sicherheitsstandards erfüllen und umfangreichen klinischen Prüfungen unterzogen wurden. Die Sicherheitsprüfungen wurden für die Corona-Schutzimpfung insofern optimiert, als die klassischen Prüfschritte parallel und nicht zeitversetzt erfolgt sind. Dabei wurden aber keine Prüfschritte ausgelassen. Die Sicherheit von uns allen hat oberste Priorität!

Anhand klinischer Studien werden im Zulassungsverfahren die Wirkungen der Impfstoffe bewertet – die gewünschten und die unerwünschten Nebenwirkungen. Die zum Zeitpunkt der Zulassung bekannten Nebenwirkungen werden in der Gebrauchsinformation der Impfstoffe publiziert und im Aufklärungsgespräch kommuniziert. Nach der Marktzulassung der Impfstoffe wird deren Anwendung engmaschig und streng überwacht werden. Weitere Informationen zur Zulassung finden Sie auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts.

Zur weiteren Information können Sie sich die Aufklärungsbögen des RKI herunterladen:

Nebenwirkungen melden Sie direkt an Ihre/n Hausärzt:in oder in der Apotheke, bleiben Sie mit Ihrem/r Hausärzt:in im Austausch. Für die Bewertung der Nebenwirkungen, eine mögliche Diagnose und Folgebehandlung sind diese weiterhin Ihre Ansprechpartner, auch wenn sie Sie nicht geimpft haben.

Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen werden sehr ernst genommen und es wird so schnell wie möglich aufgeklärt, ob es sich um eine zufällig in zeitlichem Zusammenhang auftretende Reaktion oder eine tatsächliche Nebenwirkung handelt. Oft ist es nur ein Verdacht, der sich nicht bestätigt. Gerne können Sie Nebenwirkungen auch noch zusätzlich beim Paul-Ehrlich-Institut über die Webseite www.nebenwirkungen.bund.de oder über die SafeVac 2.0-App (die App des Paul-Ehrlich-Instituts) melden. Auch Ihr/e Hausärzt:in wird auftretende Nebenwirkungen an die vorgesehenen Stellen melden, das ist Pflicht.

Bei vorbekannten Allergien oder bekannten Unverträglichkeiten auf Inhaltsstoffe (z.B. Polyethylenglykol = PEG) sollte ein alternativer Impfstoff eingesetzt werden. Eine allergische Reaktion auf die erste Dosis des SARS-CoV-2-Impfstoffs stellt eine Kontraindikation für die Verabreichung der zweiten Dosis dar. Bei schweren allergischen Reaktionen (allergischer Schock, Herz-Kreislauf- und/ oder Atemstillstand) in der persönlichen Vorgeschichte sind ein ausführliches Aufklärungsgespräch und eine längere Nachbeobachtung nach der Impfung unbedingt nötig.

Schwangere Frauen sollten zunächst nicht geimpft werden. Bei Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohem Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung kann in Einzelfällen nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung angeboten werden

Die Impfung sollte bei Personen mit akuten fieberhaften Erkrankung oder schwerer Einschränkung des Allgemeinzustandes verschoben werden. Das Vorliegen einer geringfügigen Infektion und/oder leicht erhöhter Körpertemperatur sollte die Impfung nicht verzögern. Wird nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis eine SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch gesichert, sollte die 2. Impfstoffdosis auf einen späteren Zeitraum verschoben werden.

Nein, die Einnahme der Antibaby-Pille ist kein Hinderungsgrund für den Erhalt der Impfung gegen SARS-CoV-2.

Aufgrund fehlender Daten zur Anwendung von SARS-CoV-2-Impfstoffen in der Schwangerschaft wird Schwangeren die Impfung grundsätzlich nicht angeraten. Eine versehentliche (akzidentelle) Impfung in der Schwangerschaft ist nach dem jetzigen Kenntnisstand weder für Mutter noch das Kind gefährlich. Bei Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohem Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung kann in Einzelfällen nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung angeboten werden

Eine Impfung in der Stillzeit ist unproblematisch.

Ja, Implantate stellen keinen Ausschlussgrund für die Impfung dar.

Wechselwirkungen zwischen Psychopharmaka und den aktuell in Deutschland zugelassenen Impfstoffen sind nicht bekannt und auch grundsätzlich durch die unterschiedlichen Wirkmechanismen eher unwahrscheinlich.

Es gibt diesbezüglich keine Einschränkungen. Da Patienten, die unter Bluthochdruck leiden, zur Risikogruppe für die Entwicklung eines schweren Krankheitsverlaufs gehören, ist gerade diesen Personen eine Impfung gegen SARS-CoV-2 dringend anzuraten.

Es wird häufig gefragt, wieso nicht bestimmte Erkrankungen eher zu einer Priorisierung führen als das Alter. Hierfür macht die STIKO ganz klar geltend, dass die statistische Auswertung aus den COVID-Datenbanken eine absolut eindeutige Priorisierung für die Gruppe 1 nach Alter rechtfertigen. Aber die STIKO hat eine Öffnungsformulierung aufgenommen: »Es obliegt den für die Impfung Verantwortlichen, Personen, die nicht explizit genannt sind, in die jeweilige Priorisierungskategorie einzuordnen.«

Nicht geimpft werden sollen Patienten mit schweren fieberhaften Erkrankungen oder Infekten. Das Vorliegen einer leichten Infektion und/oder leichtes Fieber sollten kein Grund sein, die Impfung zu verzögern.

Die Applikation der Impfung erfolgt in den Muskel. Dies ist auch bei Einnahme von blutverdünnenden Arzneimitteln in der üblichen prophylaktischen bzw. therapeutischen Dosierung möglich und sollte mit einer sehr feinen Injektionsnadel und anschließendem festen Abdrücken der Einstichstelle über 10 Minuten erfolgen.

Immunsupprimierte Patienten waren (bis auf stabile HIV-Patienten) nicht in der Studienpopulation. Trotzdem wird von allen Experten gerade die Impfung für Immunsupprimierte empfohlen, da sie ein großes Risiko für schwere Verläufe haben. Es könnte sein, dass ihre Immunantwort hinter der der Durchschnittspopulation zurückbleibt.

Auch die Deutsche Transplantationsgesellschaft hat darauf aufmerksam gemacht, dass gerade die transplantierten Patienten geimpft werden sollten.

Ebenso hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie geklärt, dass Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen auch unter immunsuppressiver Therapie geimpft werden sollten. https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/2021/Pressemitteilung-Nr.-2-2021.html

Für Patienten mit einer ausgeheilten Tumorerkrankung in der Anamnese gibt es keine Kriterien, die eine Impfung verbietet.

Patienten mit Tumorerkrankungen, die noch in Behandlung sind, sollten sich von ihrem behandelnden Arzt beraten lassen. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie hat am 07.01.2021 eine aktualisierte Empfehlung zur Impfung speziell auch für Patienten in der Krebstherapie veröffentlicht, wonach gerade bei Patienten unter Chemotherapie die Impfung empfohlen wird. https://www.dgho.de/publikationen/stellungnahmen/gute-aerztliche-praxis/coronavirus/covid-19-vakzine-20210107.pdf

Für Diabetiker gibt es derzeit keine Einschränkungen, unter den Probanden zum Beispiel bei BioNTech waren laut der Studienprotokolle fast 1600 Diabetiker allein in der Gruppe, die den Impfstoff bekommen hatte.

Sie sprechen die mRNA-Impfstoffe an. Diese werden nicht in DNA umgebaut und haben keinen Einfluss auf unsere Gene. Es ist nämlich so, dass aus mRNA in menschlichen Zellen keine DNA gemacht werden kann. DNA und mRNA – das klingt zwar ähnlich, ist aber etwas ganz anderes.

Wenn Sie einen mRNA-Impfstoff bekommen, dann reagiert Ihr Körper, indem er Proteine herstellt, auf die Ihr Immunsystem wiederum mit der Bildung von Antikörpern antwortet, was
für Sie dann den Schutz vor dem eigentlichen Virus bedeutet.

Ihre Gesundheit steht an erster Stelle. Ihr/e Hausärzt:in ist für Sie da und klärt Sie gerne zu allen
Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung auf.

Es ist so: Die Corona-Schutzimpfung gibt Hoffnung auf einen sicheren und effektiven Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung. Die Impfstoffe wurden im Rahmen von klinischen Studien vor der Zulassung bei mehreren zehntausend Freiwilligen untersucht und es traten bisher keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf. Über langfristige Effekte können jedoch noch keine Aussagen gemacht werden.

Das Risiko, Schäden durch die Erkrankung davonzutragen, ist viel höher.

Nein. Der Impfstoff wird zwar bei circa -70°C aufbewahrt, kurz vor der Impfung wird er aber aufgetaut und in Kochsalzlösung, die bei normaler Kühlschrank- oder Raumtemperatur gelagert wird, aufgenommen.

Laut Herstellerangaben haben die Impfungen gegen COVID-19 eine hohe Wirksamkeit von bis zu 95%. Die Studiendaten zeigten: Die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren, war bei den COVID-19-geimpften Teilnehmer:innen um 95% geringer als bei den Placebo-geimpften TeilnehmerInnen. Kommt eine COVID-19-geimpfte Person also mit dem Erreger in Kontakt, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken.

Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine akute Infektion auch nicht negativ beeinflusst.

Der Impfschutz greift circa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung – und auch danach sind Sie weiterhin aufgefordert, die AHA-Regelungen einzuhalten. Trotz Immunität können Sie möglicherweise noch ÜberträgerIn sein – die Regelungengelten vorerst also weiterhin, zum Schutz aller.

Durch die vollständige Impfung ist zwar die Wahrscheinlichkeit der Weitergabe verringert, jedoch erlauben die bisher vorliegenden Daten keine abschließende Bewertung hinsichtlich einer kompletten Verhinderung einer Übertragung von SARS-CoV-2. Daher gelten die AHA-Regeln zunächst auch für Geimpfte.

Alle Antigen-Tests, die in Deutschland zugelassen sind, verwenden bis auf einen selten verwendeten Test als Zielantigen das sog. Nukleokapsid-Protein von SARS-CoV-2. Die mRNA, die im Impfstoff benutzt wird, kodiert das Spike-Protein. Da dieses jeweils völlig unterschiedliche Eiweiß-Strukturen sind, kann es nicht zu falsch positiven Tests aufgrund der SARS-CoV-2-Impfung führen.

Da das Ausmaß und die Dauer der Immunität nach einer COVID-19-Erkrankung derzeit noch unklar sind, sollten sich auch Menschen, die eine SARS-CoV-2-Infektion oder COVID-19-Erkrankung durchgemacht haben impfen lassen. Der Impfstoff wird jedoch zunächst für Personen der höchsten und hohen Prioritätsstufen verwendet, die bisher weder eine Erkrankung durchgemacht haben, noch geimpft sind. Wenn aber gerade bei diesen Personen das Zurückstellen und erneute Einbestellen bzw. Aufsuchen von Genesenen beispielsweise in Senioren- oder Altenpflegeheimen schwierig ist, sollten alle in diesen Einrichtungen Lebenden oder Tätigen eine Impfung angeboten bekommen. Es ist nicht eindeutig gesichert, aber theoretisch könnten ehemals an COVID-19 Erkrankte nach der Schutzimpfung möglicherweise eine robustere Immunantwort entwickeln.

Grundsätzlich gilt auch, dass nach durchgemachter (asymptomatischer oder symptomatischer) SARS-CoV-2-Infektion keine erhöhte Rate an unerwünschten Reaktionen nach der Impfung zu erwarten ist.

Ja. Der Abstand der Impfung nach Genesung sollte je nach Schwere der Erkrankung bemessen werden. Dabei sollte die Person vier Wochen beschwerdefrei sein, wenn die Impfung verabreicht wird. Bestanden keinerlei Beschwerden sollte die Impfung frühestens vier Wochen nach dem ersten negativen oder dem letzten positiven Test erfolgen.

Bei unbemerkt durchgemachter Infektion ist eine Impfung zu einem früheren Zeitpunkt aber nicht schädlich.

Grundsätzlich gilt, dass nach durchgemachter (asymptomatischer oder symptomatischer) SARS-CoV-2-Infektion keine medizinischen Bedenken gegen eine SARS-CoV-2-Impfung bestehen.

Der Impfstoff von Moderna ist erst ab 18 Jahren zugelassen, der Impfstoff von BioNTech ist ab 16 Jahren zugelassen. In der Studienpopulation bei BioNTech waren 153 Teilnehmer im Alter von 16 bis 17 enthalten. Aber auch 16- und 17-Jährige werden erst mit nachgeordneter Priorität geimpft, es sei denn, es besteht eine der Erkrankungen aus den Prioritätsgruppen 2 und 3.

Wenn in hoffentlich naher Zukunft ein Impfstoff für Kinder entwickelt wird, muss dann ebenso wie für die Impfung für Erwachsene durch die Zulassungsbehörden sichergestellt sein, dass dieser wirksam und sicher ist. Wenn es so weit ist, werden auch für Ihre Kinder Impfempfehlungen ausgesprochen.

Durch die Einnahme von Schmerzmitteln in üblicher Dosierung ist keine Zunahme von Nebenwirkungen zu erwarten. Die Einnahme eines bisher gut vertragenen Schmerzmittels für stärker auf Impfungen reagierende Personen insbesondere bei Applikation der 2. Impfdosis, welche im Vergleich zur 1. Impfdosis mit etwas vermehrten lokalen und systemischen Reaktionen einhergehen kann, ist sogar sinnvoll.

Impfreaktionen sind nicht gleich Nebenwirkungen! Auf Grund von klinischen Studien vor der Zulassung, die eine gute Verträglichkeit des Impfstoffes gezeigt haben, ist die Häufigkeit von Nebenwirkungen niedrig. Es kann allerdings, wie nach jeder Impfung, zu Impfreaktionen kommen. Impfreaktionen sind eigentlich ein gutes Zeichen dafür, dass Ihr Körper den Impfstoff aufnimmt und Antikörper entwickelt. Impfreaktionen können beispielsweise stärkere Kopfschmerzen, Glieder- und Gelenkschmerzen, lokale Einstichschmerzen am Arm, Müdigkeit oder grippeähnliche Symptome umfassen. Beobachten Sie Ihre Symptome und bei Fragen wenden Sie sich an Ihre/n Hausärzt:in, wie unter der Frage »Wo kann ich Nebenwirkungen melden?« beschrieben.

Zur Grundimmunisierung muss der gleiche Impfstoff mindestens zweimal im Abstand von drei bzw. vier Wochen injiziert werden. Das Immunsystem braucht diese Zeit, damit der Körper den Immunschutz aufbaut. Der Impfschutz beginnt nach derzeitigem Kenntnisstand ein bis zwei Wochen nach der zweiten Impfdosis.

Die Dauer der Schutzwirkung ist nicht bekannt, erste Analysen zeigen aber noch eine starke Immunantwort nach drei bis sechs Monaten, so dass man von einer längerfristig bestehenden Immunantwort ausgehen kann. In aktuell laufenden Untersuchungen werden noch genauere Erkenntnisse über die Dauer des Immunschutzes gewonnen werden. Damit einhergehend kann auch noch keine Aussage zum Zeitpunkt einer möglicherweise notwendig werdenden Auffrischungsimpfung getroffen werden.

Beim Menschen befindet sich das Erbgut in Form von DNA im Zellkern. Ein Einbau von mRNA aus dem Impfstoff in die DNA ist nicht möglich. Die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommene mRNA wird nicht in DNA umgewandelt. Daher hat eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff nach den Erfahrungen seit mehr als 10 Jahren mit solchen Impfstoffen keine Auswirkungen auf das Erbgut.

Da noch keine Langzeitstudien vorliegen, sind Aussagen über Spätfolgen der Impfungen derzeit nicht möglich. Rückschlüsse, die sich aus vergangenen Forschungsprojekten ziehen lassen, welche in Verbindung mit vergleichbaren Inhaltsstoffen standen, deuten derzeit nicht auf unerwünschte Langzeitfolgen hin.

Durch ähnliche Viren wissen die Forscher:innen bereits viel über SARS-CoV-2. Das lieferte relativ schnell eine gute Grundlage für die Entwicklung des COVID-19-Impfstoffes.Darüber hinaus haben Forscher:innen weltweit gleichzeitig daran gearbeitet, ihre aktu- ellen Ergebnisse miteinander geteilt und direkt an die Prüfbehörden weitergegeben. So ein globales wissenschaftliches Zusammenwirken gab es vor dieser Pandemie noch nie.


Aber keine Sorge: Trotzdem wurden keine Prüfschritte weggelassen. Es wurde parallel an mehreren Prüfschritten und generell stärker zusammengearbeitet. Die zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben in klinischen Studien vor der Zulassung Wirksamkeit und gute Verträglichkeit gezeigt.

Solche Annahmen sind Verschwörungsmythen, keine Tatsachen. Diese Behauptung ist nicht wahr.

Wir dürfen nicht vergessen: Die Forschung am COVID-19-Impfstoff wird von WissenschaftlerInnen durchgeführt. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines guten Schutzimpfstoffes gegen COVID-19.

Downloads

Informationsmaterial und Formulare des Bundesgesundheitsminiteriums

Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung

Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert. 

Stand: 19. Januar 2021

zurück zum Seitenanfang