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Antworten auf häufig gestellte Fragen

Was sind Coronaviren? Wie wird das Coronavirus übertragen? Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht? Welche Symptome werden ausgelöst? Wie kann man sich vor Ansteckung schützen? Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zum Schutz sinnvoll? Warum müssen Kontaktpersonen in Quarantäne? Die Antworten auf die häufigsten Fragen haben wir Ihnen auf dieser Seite zusammengestellt.

Weitere Antworten erhalten Sie außerdem auf den FAQ-Seiten vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA).

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Bürger

Personen mit Erkältungssymptomen und dem Verlust des Geruchs- sowie Geschmackssinn stellen sich nach vorherigem Anruf bei einem niedergelassenen Arzt vor. 

Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, begeben sich sofort in Quarantäne und kontaktieren das Gesundheitsamt. Sollten Krankheitssymptome auftreten, muss der Hausarzt nach telefonischer Anmeldung aufgesucht werden.

Wer Erkältungssymptome oder andere typische Symptome für COVID-19 (z. B. Geruchsverlust) hat oder Kontakt zu jemandem hatte, der positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, sollte sich telefonisch beim Hausarzt, unter der Nummer 116 117 oder beim Gesundheitsamt melden. Hausarzt oder Gesundheitsamt entscheiden, ob ein Test durchgeführt wird oder nicht. Gleiches gilt für Personen, die direkten Kontakt zu einem Infizierten hatten oder denen ein direkter Kontakt zu einem Infizierten über die Corona-Warn-App angezeigt wird (Kontaktpersonen 1. Grades). Das Gesundheitsamt führt Tests zur Nachverfolgung von Infektionsketten durch. 

Die ersten Coronaviren traten bereits Mitte der 60er Jahre auf. Bei infizierten Menschen können dadurch verschiedene Krankheiten ausgelöst werden – angefangen von einfachen Erkältungen bis hin zu gefährlichen, durchaus tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem MERS (Middle East Respiratory Syndrome) oder SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome). Neben dem Menschen können außerdem verschiedene Tiere, wie Vögel und Säugetiere von den Coronaviren befallen werden.

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion/Aerosole. Dies kann direkt über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Weitere Informationen zur Übertragung des SARS-CoV-2 finden Sie im Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit:

Mit der Inkubationszeit wird der Zeitraum von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung angegeben. Basierend auf verschiedenen Studien wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitssymptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt diese Inkubationszeit 5 bis 6 Tage.

Als häufige Symptome einer COVID-19-Erkrankung gelten Husten und Fieber. Hinzu kommen weitere mögliche Krankheitssymptome wie Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Pneumonie, Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Da die Krankheitsverläufe jedoch unspezifisch und vielfältig sind und stark variieren, lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum »typischen« Krankheitsverlauf machen. So kann eine Infektion durchaus ohne Krankheitssymptome ablaufen. Jedoch sind auch solche Krankheitsverläufe möglich, die mit schweren Lungenentzündungen bis hin zu Lungenversagen auch zum Tod führen können. Statistisch gesehen überwiegen jedoch mit vermutlich mehr als 80 Prozent die milderen Krankheitsverläufe.

Schwere Verläufe von Krankheiten können generell auch bei Patienten ohne Vorerkrankung oder jüngeren Alters auftreten. Dennoch gilt für einige Personengruppen ein erhöhtes Risiko, einen schweren Verlauf der Krankheit zu durchleiden. Zu dieser Risikogruppe zählen:

  • ältere Menschen (steigendes Risiko ab etwa 50 bis 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit Vorerkrankungen
    • des Herz-Kreislauf-Systems
    • der Lunge

Außerdem können sich chronische Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen oder ein geschwächtes Immunsystem erschwerend auf den Krankheitsverlauf von COVID-19 auswirken.

Um sich vor dem Coronavirus bestmöglich schützen zu können, sollten Sie die sogenannte AHA-Regel befolgen. Diese beschreibt Abstand – Hygiene – Alltagsmaske. Ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Menschen hilft genauso wie eine gute Handhygiene und Husten- und Niesetikette, die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, sollte das Tragen einer Alltagsmaske zum Bedecken von Mund und Nase in Betracht gezogen werden.

Durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise einer Alltagsmaske gelingt es, kleine Tröpfchen, die unter anderem beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden, abzufangen. Der Fremdschutz kann somit verbessert werden.

Auch im Falle einer Corona-Infektion kann eine Mund-Nasen-Bedeckung sinnvoll sein: Nicht jeder, der mit SARS-CoV-2 infiziert ist, bemerkt das auch. Jedoch sind in der Regel Betroffene bereits mit sehr leichten Symptomen ansteckend. Manche Infizierte erkranken gar nicht (asymptomatische Infektion), könnten den Erreger aber dennoch ausscheiden. In diesen Fällen hilft das vorsorgliche Tragen einer solchen Mund-Nasen-Bedeckung, das Risiko einer Übertragung zu vermindern.

Sollte der Mindestabstand in öffentlichen Räumen wie Geschäften und dem ÖPNV nicht eingehalten werden können, so kann das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung die weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 eindämmen. Dabei ist jedoch das korrekte Tragen der Maske sicherzustellen. So sollte sie eng anliegen, bei Durchfeuchtung gewechselt werden und auch während des Tragens keine bewusste oder unbewusste Manipulation daran vorgenommen werden.   

Auf keinen Fall sollte das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer Mund-Nasen-Bedeckung dazu führen, dass Abstandsregeln nicht mehr eingehalten oder Husten- und Niesregeln bzw. die Händehygiene nicht mehr umgesetzt werden.

Nicht zu verwechseln mit einfachem Mund-Nasen-Schutz bzw. Mund-Nasen-Bedeckung sind der mehrlagige medizinische (chirurgische) Mund-Nasen-Schutz (OP-Masken) oder medizinische Atemschutzmasken, z.B. FFP-Masken. Diese sind für den Schutz von medizinischem und pflegerischem Personal essenziell und müssen dieser Gruppe vorbehalten bleiben. Der Schutz von Fachpersonal ist von gesamtgesellschaftlichem Interesse.

Bei Coronaviren erfolgt die Übertragung primär über Sekrete der Atemwege. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Prävention. Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht nachgewiesen. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Risikobewertung:

Informationsseite des Bundesinstituts für Risikobewertung

Weltweit wird intensiv an solchen Impfstoffen gearbeitet. Mit ersten sicheren und wirksamen Impfstoffen gegen SARS-CoV-2, die vor COVID-19 schützen, könnte frühestens im Dezember 2020 zu rechnen sein. Weltweit wird an der Entwicklung mehrerer Impfstoff-Typen gearbeitet.

Einen Überblick über den aktuellen Stand zur Impfstoffentwicklung gegen das Coronavirus bietet das Paul-Ehrlich-Institut, das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html 

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen wurde, wird geraten, sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an das zuständige Gesundheitsamt zu wenden. Einen Link mit den entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der rechten Randspalte.
  • Rückkehrer aus einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet sollten – ebenfalls unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und sich in Quarantäne begeben. Außerdem gilt generell sowie beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen, die Husten- und Niesetikette und eine gute Handhygiene einzuhalten. Nach telefonischer Voranmeldung sollte beim Auftreten der Symptome außerdem mit Hinweis auf die Reise ein Arzt aufgesucht werden.
  • Bei Reisenden aus Regionen, die zwar nicht als Risikogebiet eingestuft wurden, in denen dennoch COVID-19 Fälle aufgetreten sind, gilt: Bei auftretendem Fieber, Husten oder Atemnot 14 Tage nach Rückreise sollten Betroffene nach telefonischer Anmeldung und Hinweis auf die Reise einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten unnötige Kontakte vermieden werden. Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause und achten Sie auf eine gute Handhygiene sowie die Husten- und Niesetikette.

Wer ein positives Testergebnis erhalten hat, begibt sich sofort in häusliche Isolation.

Die Information über das positive Testergebnis wird automatisch vom Arzt oder dem Labor ans Gesundheitsamt gemeldet. Das schickt automatisch einen Bescheid, der auch als Nachweis dient. 

Bitte listen Sie alle Personen auf, zu denen Sie ab Bekanntwerden des Ergebnisses bis zwei Tage vor Beginn der ersten Symptome oder bei Symptomfreiheit rückwirkend bis zwei Tage vor der Testung direkten Kontakt hatten und schicken Sie diese Liste mit Namen, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse an das Gesundheitsamt ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt. Bitte informieren Sie auch selbst diese Kontaktpersonen der Kategorie 1. Grades.

Begeben Sie sich sofort in Quarantäne. Vermeiden Sie jeden Kontakt zu anderen Personen und melden Sie sich beim Gesundheitsamt. Wenn Sie vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft werden, erhalten Sie von dort einen Bescheid. 

Für diese Einstufung ist der Grad des Kontaktes wichtig. Als Kontaktperson 1. Grades gilt, wer mindestens 15 Minuten ohne Mindestabstand oder Mund-Nasen-Bedeckung einer infizierten Person gegenüberstand, wer ohne Mund-Nasen-Bedeckung in Innenräumen Kontakt zu einer infizierten Person hatte oder wer im medizinischen Bereich ohne Schutzausrüstung Kontakt zu einer infizierten Person hatte.

Eine Isolierung hat das Ziel, die Verbreitung des Krankheitserregers (z. B. SARS-CoV-2) durch Reduktion von Kontakten zu anderen Personen zu verhindern. Sie wird bei Erkrankten mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion vom Gesundheitsamt angeordnet. Abhängig von der Schwere der Erkrankung kann die Isolierung sowohl zu Hause als auch im Krankenhaus erfolgen. Die Entlassung aus der Isolierung erfolgt in der Regel dann, wenn davon auszugehen ist, dass die Person nicht mehr ansteckend ist. Wann eine Isolierung beendet werden darf, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt. Risikobewertung des Gesundheitsamtes in einer anderen Einrichtung erfolgen. 

Bei Menschen, die wegen einer Erkrankung an COVID-19 in häuslicher Isolierung sind, wird frühestens zehn Tage nach Krankheitsbeginn die Isolierung aufgehoben, wenn seit mindestens 48 Stunden keine Krankheitsanzeichen mehr vorliegen. Ist die Erkrankung schwer verlaufen, muss zudem ein negatives Testergebnis vorliegen.

Bei Personen, bei denen zu Beginn der häuslichen Isolierung der Erreger nachgewiesen wurde, die aber keine Krankheitszeichen entwickeln, ist eine Beendigung der Isolation frühestens nach zehn Tagen möglich.

Quarantäne ist die häusliche Absonderung von Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 angesteckt zu haben oder von Menschen, die das Virus möglicherweise verbreiten können (z. B. Reiserückkkehrer aus Risikogebieten oder Kontaktpersonen von Erkrankten). Durch Quarantäne soll eine Weitergabe des Virus an andere Personen vermieden werden.

Sie dauert für Menschen in der Regel 14 Tage. Sofern keine Symptome auftreten, wird die Quarantäne nach 14 Tagen oder nach Vorliegen eines negativen Testergebnisses aufgehoben. Während der Quarantäne ist das Verlassen der eigenen Häuslichkeit nur für dringende Arztbesuche oder nach Zustimmung des Gesundheitsamtes erlaubt.

Wichtig ist der Abstand zu Dritten von mindestens ein bis zwei Meter Abstand von Dritten und die zeitliche und räumliche Trennung von anderen Haushaltsmitgliedern. Auch in der Wohnung sollte ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, wenn der Abstand nicht einzuhalten ist. Wichtig sind Hustenetikette, regelmäßige Händehygiene, sowie ausgiebiges und häufiges Lüften der Wohn- und Schlafräume. Haushaltsgegenstände sollte nicht gemeinsam genutzt werden, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen. Nutzen Sie eigene Hygieneartikel. Verwenden Sie Einwegtücher. Der eigene Gesundheitszustand und Krankheitssymptome müssen überwacht und dokumentiert werden. Zweimal täglich wird die Temperatur gemessen. Sollte ärztliche Hilfe nötig sein, sollte der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst (116117) kontaktiert werden.

Um eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Deutschland zu verhindern oder zu verlangsamen, ist es notwendig, durch das Einhalten des Abstands sowie der Kontaktbeschränkungen die Übertragungsketten zu unterbrechen. Bei einer Infektion müssen Kontaktpersonen möglichst lückenlos identifiziert werden und ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) beobachten, enge Kontaktpersonen müssen zudem in häusliche Quarantäne. Damit werden die Kontakte der Betroffenen auf ein Minimum reduziert, damit das Virus im Zweifelsfall nicht weiterverbreitet werden kann.

Weist das Kind Erkältungssymptome auf, stehen Eltern vor der Frage, ob ihr Kind weiterhin Einrichtungen, wie Kitas und Schulen besuchen darf. Als Orientierungshilfe entstand folgende Grafik des Gesundheitsministeriums und des Kultusministeriums:

Fließschema © SMK

Das RKI veröffentlicht die übermittelten Fallzahlen und die 7 Tages Inzidenzen in Deutschland grafisch unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4. Dabei kann es zu einem Melde- und Übermittlungsverzug von einigen Tagen kommen.

Einen Überblick über die Entwicklung innerhalb Sachsens finden Sie unter https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html.

Informationen für Reisende in Risikogebiete werden durch die Bundesregierung bekanntgegeben. Die Einstufung als Risikogebiet übernehmen das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Auf der Website des RKI werden diese Informationen veröffentlicht: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Wichtige Fragen und Antworten für Pendler und Reisende finden Sie auf der entsprechenden Seite der Bundesregierung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032.

Aktuelle Informationen zu Reisewarnungen können Sie auf der Website des Auswärtigen Amts nachlesen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt keine Empfehlungen zu Reisen. 

(aktualisiert am 07.10.2020)

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, hat ausführlich Antworten auf häufige Fragen rund um Haus- und Nutztiere zusammengestellt. Sie finden diese Ausführungen unter: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/

Die Sächsische Staatsregierung hat Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen mit dem
Coronavirus SARS-CoV-2 ergriffen, die mit deutlichen Einschränkungen der individuellen Bewegungsfreiheit
verknüpft sind. Ziel ist die massive Verringerung sozialer Kontakte, um die Ausbreitung
des Virus zu verlangsamen. Diese Regelungen sind verbindlich. Sie führen zu einer Einstellung
des sportlichen Regelbetriebs in Vereinen, Betrieben und Reit-/Fahr- und Voltigierschulen.
Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter haben unter der Maßgabe des Tierschutzes
die Aufgabe, dennoch die Versorgung der Pferde im Rahmen der Grundbedürfnisse einschließlich
der Bewegung sicherzustellen. Dabei sind die Belange des Infektionsschutzes zwingend zu beachten. 

Der Leitfaden zur Sicherstellung der Versorgung von Pferden von pferdehaltende Vereinen
im Freistaat Sachsen unter den Maßgaben der Corona-Schutz-Verordnung klärt dazu wesentliche Fragen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Lieferanten von Schutzausrüstung

Gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt wurde eine Task Force »Beschaffung« eingerichtet, um die wichtigsten Bedarfsträger im Freistaat Sachsen zu versorgen.

Inzwischen konnten zahlreiche Bedarfsträger im Rahmen der Notversorgung beliefert werden. 

Mit Ihren Angebote für Schutzausstattung können Sie zur Versorgung der Bedarfsträger beitragen. Bitte richten Sie Ihre Angebote an die jeweiligen Kliniken und Pflegeeinrichtungen.

Behelfsmasken zur Abdeckung von Mund und Nase können dazu beitragen, die weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu reduzieren.

Bitte beachten Sie, dass bei der Beschreibung/Bewerbung nicht der Eindruck erweckt wird, es handele sich um ein Medizinprodukt. Die Beschreibung darf nicht auf eine nachgewiesene Schutzwirkung hindeuten.

Sofern Sie eine Maske für den Einsatz im medizinischen Bereich herstellen wollen, müsste diese der Norm EN 14683 »Medizinische Gesichtsmasken- Anforderungen und Prüfverfahren« entsprechen. Weitere Informationen dazu und Hinweise zur richtigen Anwendung von »Community-Masken« finden Sie auf der Internetseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

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