Hauptinhalt

FAQ Infektionsschutz in Kita und Schule

Welche Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus angeordnet werden regelt die

Allgemeinverfügung - Vollzug des InfektionsschutzgesetzesMaßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie - Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus (Version vom 6. Juni)

Belehrung für Eltern, Sorgeberechtigte und in der Einrichtung tätige Personen

Umgang mit positiven Fällen und Kontaktpersonen in KiTa/ Horten/ Schulen

Fragen und Antworten zum Infektionsschutz in der Kindertagesbetreuung

Sollten Kinder Desinfektionsmittel in der Kindertageseinrichtung verwenden?

NEIN! Kinder sollten sich regelmäßig und gründlich während des pädagogischen Alltags die Hände waschen. Eine zusätzliche Händedesinfektion ist nicht zielführend und sollte aufgrund von gesundheitlichen Gefahren dringendst vermieden werden. Desinfektionsmittel sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren.

Kann erreicht werden, dass nur gesunde Kinder betreut werden?

Voraussetzung für eine gute Umsetzung des Konzeptes zur Wiedereröffnung der Kindertagesbetreuung ist es, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit COVID-19 betreut werden. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder anderen Personen, die das Kind zur Kindertagesbetreuung bringen.

Die Eltern dokumentieren täglich in schriftlicher Form, dass bei ihren Kindern keine Krankheitssymptome von COVID-19 vorliegen. Das schließt sämtliche Mitglieder des Hausstandes ein.

Die Einrichtungsleitung kann ein Kind mit Krankheitssymptomen zurückweisen.

Ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei Kindern zielführend?

Kinder sollten in der Kindertageseinrichtung und in der Kindertagespflege keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Es besteht das Risiko eines unsachgemäßen Gebrauches.

Es ist ratsam, im Kontakt zu anderen Erwachsenen (Kollegen, Eltern, Externe, …) eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ebenso sollten die Eltern in der Bring- und Abholsituation eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei pädagogischem Personal zielführend?

Für das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im pädagogischen Alltag sollte im Rahmen einer Gesamtabwägung insbesondere die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation im frühkindlichen Bereich betrachtet werden. Es wird empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung situationsbezogen einzusetzen, z. B. bei pflegerischen Tätigkeiten. Hierbei sollte ein chirurgischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden (Medizinprodukt DIN EN 14683:2019-6 mit CE Kennzeichen). Diese Mund-Nasen-Bedeckung ist bei Bedarf vom Einrichtungsträger gegebenenfalls auch außerhalb der aktuellen Sachkostenpauschale zur Verfügung zu stellen. Das Tragen von FFP2 oder FFP3-Masken durch pädagogische Fachkräfte ist nicht notwendig. Personal mit besonderen gesundheitlichen Risiken ist vom Betriebsarzt bezüglich des individuellen Risikos und den entsprechenden Einsatzmöglichkeiten zu beraten.

Wozu dient der Hygieneplan?

Jede Kindertageseinrichtung und jede Kindertagespflegestelle hat einen aktualisierten und auf die COVID-19-Situation angepassten Rahmenhygieneplan zu erstellen und einzuhalten. Die hierfür benötigten Hygieneartikel (z. B. MNB, Einmalhandschuhe, Papierhandtücher), Desinfektions- und Reinigungsmittel sind vom Träger ggf. auch zusätzlich zur aktuellen Sachkostenpauschale zur Verfügung zu stellen.

Falls nicht im Hygieneplan vorgesehen, sollten die Hygienemaßnahmen mindestens wie folgt erweitert werden:

  • besonders wichtig: vermehrtes Händewaschen und die Erstellung eines Hautschutzplanes für Beschäftigte und Kinder; auf jeweils geeignete Hautschutzmittel ist zu achten
  • Sanitärräume sind mit ausreichend Seifenspendern und Einmalhandtüchern auszustatten
  • Kontaktflächen: täglich mit dem im Rahmenhygieneplan vorgesehenen Reinigungsmittel reinigen (https://www.gesunde.sachsen.de/download/Download_Gesundheit/RHPl_Schulen.pdf)
  • Handkontaktflächen: wie bspw. Türklinken, Tischoberflächen, Fenstergriffe, in Kinderkrippen auch Fußböden, je nach Bedarf auch häufiger am Tag reinigen
  • altersgemäße Vermittlung und regelmäßiges Üben (Einführen von Ritualen) der Hygieneregeln (richtiges Händewaschen, Husten und Nießen in den Ellbogen) – hierzu ist eine vorherige Verständigung im Team notwendig, um gleiche Regeln einzufordern.

Darüber hinaus gilt:

  • die Anwendung von Desinfektionsmitteln sollte auf die im Rahmenhygieneplan vorgesehenen Anwendungsbereiche beschränkt werden; insbesondere Kinder sollten keine Handdesinfektion vornehmen)
  • routinemäßige Flächendesinfektionsmaßnahmen sind nicht erforderlich, eine Reinigung mit einem handelsüblichen Reiniger ist ausreichend
  • sämtliche Personen, welche die Kindertageseinrichtung oder die Kindertagespflegestelle betreten, sollten sich unverzüglich und gründlich die Hände waschen (eine zusätzliche Handdesinfektion ist nicht zielführend;
  • die Betreuungsräume sind häufig, mindestens viermal täglich, für 10 min. zu lüften.

Das Tragen von Schutzkleidung durch das pädagogische Personal ist nicht erforderlich. Bei pflegerischen Tätigkeiten, wie z. B. dem Windeln-Wechseln, wird das Tragen von Einmalhandschuhen empfohlen.

Fragen und Antworten zum Infektionsschutz an Schulen

Wie werden die Schülerinnen und Schüler über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert?

Nur Schülerinnen und Schüler ohne respiratorische Symptomatik (Atemnot) dürfen die Schule betreten. Der Zugang wird kontrolliert. Die Schülerinnen und Schüler werden am ersten Tag des Betretens des Schulgebäudes aktenkundig über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie

  • Händehygiene,
  • Abstand halten bzw.
  • Husten- und Schnupfenhygiene

informiert.

Erforderliche Aushänge sind nach Möglichkeit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften elektronisch im Vorfeld der Öffnung der Schule zur Kenntnis zu geben und an mehreren Stellen im Schulhaus auszuhängen.

Welche Vorkehrungen sind zu treffen, die das Infektionsrisiko für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte minimieren?

Erforderliche Aushänge sind nach Möglichkeit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften elektronisch im Vorfeld der Öffnung der Schule zur Kenntnis zu geben und an mehreren Stellen im Schulhaus auszuhängen.

Die Zahl der Schüler pro Raum ist zu reduzieren. In Fächern wie Deutsch, Mathematik und Englisch wird dies im Regelfall nur durch Klassenteilung zu erreichen sein, was entsprechende Konsequenzen für den Fachlehrereinsatz nach sich zieht. Vor allem sind große Räume der Schulen zur Gewährleistung der nötigen Abstände zu nutzen.

Zwischen den Schülerarbeitsplätzen ist ein ausreichender Abstand zu gewährleisten. Es sind ausreichend viele Räume bereitzuhalten, entsprechend kann das Lernen nur in Gruppen erfolgen.

Während des Tages ist eine regelmäßige Belüftung der Arbeitsräume einzuplanen und sicherzustellen. Am Vortag werden jeweils die Räume und insbesondere die Tische professionell gereinigt. Grundsätzlich wird auf den "Rahmenhygieneplan gemäß § 36 Infektionsschutzgesetz für Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen, in denen Kinder und Jugendliche betreut werden" aus dem Jahr 2008 verwiesen. Dort sind im Abschnitt 3.2 Reinigung und Desinfektion Maßnahmen der Händehygiene, Behandlung von Flächen und Gegenständen sowie Frequenz von Reinigungsmaßnahmen beschrieben.

Wie wird die Einhaltung der Regeln und Vorschriften zum Infektionsschutz kontrolliert und durchgesetzt?

Durch Schulleitungen und Aufsichten ist zu sichern, dass es im Schulgelände sowie im Schulhaus und auch während der Pausen keine Gruppenbildung gibt und ausreichend Abstand eingehalten wird. Durch die Schulleitungen und Lehrkräfte ist die Einhaltung der Mindestabstände zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler werden über die Einhaltung der Regeln und Vorschriften zum Infektionsschutz aktenkundig belehrt.

Können sich Lehrkräfte auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen?

Der Freistaat Sachsen ermöglicht allen Lehrerinnen und Lehrern, die bereits wieder an öffentlichen Schulen und an Schulen in freier Trägerschaft tätig sind, einen freiwilligen Test auf das Coronavirus. Die Kosten übernimmt das Land, soweit die Gesetzlichen Krankenkassen nicht dafür aufkommen. Die Tests können beim Hausarzt erfolgen. Hinweise zum Antragsverfahren werden die Lehrkräfte in Kürze erhalten. Die Tests werden ab dem 1. Juni angeboten.

Mit den freiwilligen Tests können auch infizierte Patientinnen und Patienten erfasst werden, die zwar keine Krankheitssymptome aufweisen, aber das Virus bereits übertragen können. Eine frühe Diagnose ist wiederum eine wichtige Voraussetzung für eine optimale medizinische Betreuung der Betroffenen. Zudem ist diese Maßnahme auch für die Durchbrechung von Infektionsketten an den Schulen von Bedeutung.

Kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Rahmen des Hausrechts angeordnet werden?

Beim Schulbesuch generell
Im Allgemeinen könnte ein Schulleiter das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Schulbesuch im Rahmen des Hausrechts anordnen, wenn der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gewahrt ist, d. h. die Maßnahme geeignet, erforderlich und angemessen (verhältnismäßig im engeren Sinn) ist. Das dauernde Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Schulbesuchs ist körperlich einschränkend, so dass die Schulleiter auf verpflichtende Anordnungen verzichten sollten. Den Schülern sollte das Tragen freigestellt bleiben. Aufgrund der Schulpflicht ist es nicht möglich, einen Schüler, der keinen Mund-Nasen-Schutz trägt, wirksam vom Unterricht auszuschließen.

Bei Prüfungen
Die gleichen Grundsätze gelten auch für Prüfungen, wobei die Erforderlichkeit und Angemessenheit einer verpflichtenden Anordnung noch kritischer zu bewerten ist. Wie im Erlass zu den Abiturprüfungen bereits deutlich wurde, besteht während der Prüfung die Pflicht der Schule, die von Seiten des SMS vorgegebenen Vorschriften der Hygiene einzuhalten (Anlage 3 der Allgemeinverfügung vom 17.4.2020). Diese Vorschriften beziehen sich vornehmlich auf das Abstandsgebot und die Einhaltung einer gesteigerten Hygiene der Hände. Es ist davon auszugehen, dass dies wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Schüler bei Prüfungen sind und diese im Hinblick auf das gewünschte Regelungsziel – die Verbreitung des Virus zu stoppen – auch verhältnismäßig sind.

Während der schriftlichen Prüfung ist ein näherer Kontakt zu anderen Prüfungsteilnehmern ausgeschlossen, was die Ansteckungsgefahr so gut wie ausschließt. Zudem kann ein Mund-Nasen-Schutz für den Prüfungsteilnehmer während der Prüfung hinderlich werden. Prüfungsrechtlich wäre dies eine Beeinträchtigung, die auch unter dem Aspekt der Anfechtung des Prüfungsergebnisses zu betrachten ist. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes könnte die Leistungsfähigkeit des Prüfungsteilnehmers während der Prüfung herabsetzen. In Fällen, in denen sich der Prüfungsteilnehmer dieser Erschwernis nicht freiwillig ausgesetzt hat, könnte die Prüfungsbehörde verpflichtet sein, die Prüfung ohne die Erschwernis wiederholen zu lassen. Dies kann vermieden werden, wenn es keine verpflichtende Anordnung gibt, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

In mündlichen Prüfungen tritt die störende Wirkung des Mund-Nasen-Schutzes zudem dadurch hervor, dass sie das Sprechen beeinträchtigt und damit auch geeignet ist, die ohnehin vorhandene Nervosität oder Prüfungsangst der Prüfungsteilnehmer weiter zu steigern.

Im Ergebnis wäre die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Prüfung daher nicht verhältnismäßig.

Die in Sachsen geltende Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bezieht sich auf Bereiche, in denen sich Menschen wie im öffentlichen Nahverkehr oder beim Einkaufen „unkontrolliert“ begegnen. Dies ist mit Prüfungen aufgrund der organisatorischen Vorkehrungen an den Schulen während der Prüfungsverfahren jedoch nicht vergleichbar.

Welche Empfehlungen können für die Gestaltung des Schulalltages gegeben werden?

Das Ankommen in der Schule sollte so gestaltet werden, dass Kontakte möglichst reduziert werden (zwischen Beschäftigten und Eltern, Eltern untereinander). Hierbei könnten gestaffelte Zeiten geplant werden. Eltern haben nach wie vor Betretungsverbot (s. Allgemeinverfügung) Den Eltern ist diese Vorgehensweise in geeigneter Form zu vermitteln und sie sind auf die verbindliche Einhaltung der Regeln hinzuweisen.

Die Klassen sind festen Räumen zu zuordnen. Die Nutzung von Fachräumen durch wechselnde Gruppen ist weitestgehend zu vermeiden. Maßnahmen des Infektionsschutzgesetzes sind zu beachten. Der Außenbereich ist verstärkt zu nutzen, jedoch ist hier ebenso eine Vermischung der Klassen zu vermeiden.

Gemeinschaftsräume, Wasch- und Garderobenräume, der Essbereich sowie das Außengelände sind festen Klassen zeitversetzt zu zuweisen. Der Toilettengang sollte so kurz wie nötig sein, damit bleibt gewährleistet, dass selbst wenn sich Kinder begegnen, dieser Kontakt von äußerst kurzer Dauer ist und im Sinne des Infektionsgeschehens als vernachlässigbar gelten kann. Die Essensaufnahme sollte nach Möglichkeit zeitversetzt stattfinden, so dass auch für diese Zeit gilt, dass sich die Klassen nicht durchmischen.

Was ist bei der Toilettenbenutzung zu beachten?

Für die Toilettenbenutzung sind Laufwege durch die Schule auszuweisen, die Begegnungen verhindern. Die Toilettenräume werden vor und nach jeder Prüfung eingehend gereinigt. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass genügend Seife und Papierhandtücher vorhanden sind.

Vor den Toiletten werden Wartebereiche eingerichtet. Eine Aufsichtsperson stellt sicher, dass sich Prüflinge bei den Toilettengängen nicht begegnen.

Welche Beratungsangebote für verunsicherte Schüler und Eltern sind möglich?

Die Coronakrise verändert den Alltag für alle Menschen in vielfältiger Weise. Die außerordentliche Situation ist besonders für Familien mit Schulkindern eine große Herausforderung. Das Lernen erfolgt zu Hause, die persönlichen Kontakte zu Gleichaltrigen sind eingeschränkt und die Freizeitaktivitäten finden gleichfalls im familiären Umfeld statt.

Bei Wiederaufnahme des Schulbetriebes können bei Schülern und Eltern Verunsicherungen, Sorgen oder Ängste auftreten  - nicht nur in Bezug auf die gesundheitliche Situation. Die vielen Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus, die Erlebnisse in den letzten Wochen der häuslichen Lernzeit oder die Unsicherheiten hinsichtlich der schulischen Perspektive der Kinder und Jugendlichen können das Bedürfnis nach Beratung hervorbringen.

Im LaSuB kann in den Standorten der Kontakt zu den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen zwecks vertraulicher Beratungen hergestellt werden.

  • Standort Bautzen:  03591 621 138
  • Standort Chemnitz: 0371 5366 441
  • Standort Dresden:  0351  8439 124
  • Standort Leipzig: 0341 4945 701 oder 880
  • Standort Zwickau: 0375 4444 104

An den  Schulen können sich Schüler und Eltern vertrauensvoll an den Beratungslehrer, Vertrauenslehrer oder Schulsozialarbeiter mit ihren Sorgen und Problemen wenden.

Beibehalten wird außerdem die Möglichkeit des telefonischen Kontaktes über die separate Beratungshotline des LaSuB zu Fragen der häuslichen Lernzeit.

  • Standort Bautzen:  03591 621 555
  • Standort Dresden:  0351 8439 450
  • Standort Chemnitz: 0371 5366 105
  • Standort Leipzig:  0341 4945 669
  • Standort Zwickau: 0375 4444 333
  • Standort Radebeul: 0351 8324 424

Dürfen der Kinder- und Jugendärztliche Dienst und der Kinder- und Jugendzahnärztliche Dienst der Gesundheitsämter sowie die in der Gruppenprophylaxe wirkenden niedergelassenen Zahnärzte in der Schule tätig sein?

Ja, die Institutionen nehmen im Rahmen von Kontrolluntersuchungen und Vorsorgeimpulsen eine gesetzliche Aufgabe wahr. Sie dient der gesundheitlichen Vorsorge und Prävention. Die Bedeutung der Mundgesundheit als ein wesentlicher Präventionsaspekt gemäß § 21 SGB V wird durch die handlungs- und erfahrungsorientierten Prophylaxeeinheiten alltagsnah an Schüler vermittelt.

Die Kontrolluntersuchungen dienen der Gesundheitsberichterstattung und Surveillance von Heranwachsenden. Es gilt, in einem frühen Stadium gesundheitliche Risiken zu erkennen, auf sie aufmerksam zu machen und ihnen nach Möglichkeit wirksam zu begegnen.

zurück zum Seitenanfang