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FAQ Lehrerausbildung

Erste Staatsprüfungen

Die Erste Staatsprüfung im Sommersemester 2022 und im Wintersemester 2022/23 wird weiterhin alle regulären Bestandteile gemäß § 10 LAPO I umfassen (wissenschaftliche Arbeit, schriftliche Prüfung, mündliche Prüfungen).

Aufgrund der andauernden COVID-19-Pandemie werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, die nicht nur einen sicheren Prüfungsablauf für alle Beteiligten garantieren, sondern auch den besonderen Umständen der Pandemie Rechnung tragen. Ziel ist es, den Studierenden den sachgerechten Ablauf und Abschluss der Ersten Staatsprüfung zu ermöglichen.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der nachfolgenden FAQ-Liste.

Oder unter: https://www.lehrerbildung.sachsen.de/24774.htm

Fragen und Antworten zur Ersten Staatsprüfung

Zulassungsvoraussetzungen

Was ist, wenn ich die erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen (Nachweise für Sprachkenntnisse, Nachweise für Sprachpraktika im Ausland, Nachweis des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens) aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht fristgerecht erbringen konnte?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, die Zulassungsvoraussetzungen des § 9 Absatz 5 LAPO I innerhalb einer Ausschlussfrist von 18 Monaten gemäß § 9 Absatz 3 und 5 LAPO I zu erbringen. Entsprechend können Nachweise in dieser Frist vorgelegt werden.

Da das Sprachpraktikum im Ausland gegenwärtig pandemiebedingt nicht durchgeführt bzw. abgeschlossen werden kann, wird bei der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung gemäß § 9 Absatz 6 LAPO I vom entsprechenden Nachweis abgesehen.

Der Nachweis des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens in Bronze gemäß § 39 Absatz 2 ist bei der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung zu erbringen.

Schriftliche Prüfung

Welche Bedingungen gelten für den Zugang zu den Prüfungsräumen?

Die nachfolgenden Regelungen gelten auf der Grundlage der aktuell gültigen Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung. Sollten sich Änderungen ergeben, werden die Informationen zeitnah aktualisiert.

Für den Zugang zu den Prüfungsräumen gilt die 3G-Regel.

Notwendig ist der Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 durch (1) einen negativen Antigenschnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist und der durch fachkundig geschultes Personal (kein Selbsttest!) vorgenommen wurde, oder (2) durch einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Die Testpflicht gilt nicht für Personen,

  • die nachweisen, dass sie über einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-CoV-2 verfügen;
  • die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind oder
  • die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind und eine Impfdosis erhalten haben, wenn mehr als 14 Tage seit der Impfung vergangen sind.

Informationen zum Impfnachweis lt. COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung erhalten Sie vom Paul-Ehrlich-Institut.

Der Genesenennachweis muss auf Basis der Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 14.01.2022 folgenden Vorgaben entsprechen:

  • die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion muss durch eine Labordiagnostik (PCR-Test) erfolgt sein UND
  • das Datum der Abnahme des positiven Tests muss mindestens 28 Tage zurückliegen UND
  • das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen.

Zur Nachweisführung sind Test- oder Impfbescheinigungen gemeinsam mit einem Ausweisdokument, auf dem mindestens ein Lichtbild sowie der vollständige Name sichtbar sind, vorzulegen.

Regelstudienzeit

Gelten die Regelungen im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (§ 114a) und in der Sächsischen Regelstudienzeitverordnung (§ 1), dass die Regelstudienzeit für Studierende, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 und im Sommersemester 2021 immatrikuliert waren, um drei Semester verlängert wird, auch für Lehramtsstudierende?

Ja, diese Verlängerung der Regelstudienzeit gilt auch für Lehramtsstudierende, sofern sie in den besagten Semestern nicht beurlaubt waren oder keinen Antrag auf Nichtanrechnung des Semesters gestellt haben.

Zulassungsvoraussetzungen

Was ist, wenn ich die erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen (Nachweise für Sprachkenntnisse, Nachweise für Sprachpraktika im Ausland, Nachweis des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens) aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht fristgerecht erbringen konnte?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, die Zulassungsvoraussetzungen des § 9 Absatz 5 LAPO I innerhalb einer Ausschlussfrist von 18 Monaten gemäß § 9 Absatz 3 und 5 LAPO I zu erbringen. Entsprechend können Nachweise in dieser Frist vorgelegt werden.

Da das Sprachpraktikum im Ausland gegenwärtig pandemiebedingt nicht durchgeführt bzw. abgeschlossen werden kann, wird bei der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung gemäß § 9 Absatz 6 LAPO I vom entsprechenden Nachweis abgesehen.

Der Nachweis des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens in Bronze gemäß § 39 Absatz 2 ist bei der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung zu erbringen.

Regelstudienzeit

Gelten die Regelungen im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (§ 114a) und in der Sächsischen Regelstudienzeitverordnung (§ 1), dass die Regelstudienzeit für Studierende, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 und im Sommersemester 2021 immatrikuliert waren, um drei Semester verlängert wird, auch für Lehramtsstudierende?

Ja, diese Verlängerung der Regelstudienzeit gilt auch für Lehramtsstudierende, sofern sie in den besagten Semestern nicht beurlaubt waren oder keinen Antrag auf Nichtanrechnung des Semesters gestellt haben.

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