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Impfangebote für Schülerinnen und Schüler

Jeder kann weiter zu einem sicheren und ungestörten Schuljahr beitragen. Bitte informieren Sie sich über die Impfungen und nehmen Sie die Angebote wahr.

Kultusminister Christian Piwarz

YouTube-Video: Corona-Schutzimpfung für Schülerinnen und Schüler

Zu Herbstbeginn wird Sachsen an den Schulen freiwillige Impfangebote gegen das Coronavirus unterbreiten.

Das Angebot richtet sich an alle

  • Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren an Schulen in den Landkreisen,
  • an deren Eltern,
  • an das gesamte an diesen Schulen tätige pädagogische als auch nichtpädagogische Personal sowie
  • sonstige Interessenten an den Schulen.

Die Aktion soll ab 13. September 2021 starten. Zuvor erfolgt in der ersten Unterrichtswoche (vom 6. bis 8. September) eine anonyme Abfrage der Impfbereitschaft.

Die Schülerinnen und Schüler an Schulen in den Kreisfreien Städten (Dresden, Chemnitz, Leipzig) können das Impfangebot in den dortigen Impfzentren annehmen, weshalb hier grundsätzlich keine mobilen Teams eingesetzt werden. Dies gilt grundsätzlich auch für Schülerinnen und Schüler an Schulen in anderen Städten mit guter Erreichbarkeit der Impfzentren mittels ÖPNV.

Das kostenlose und freiwillige Angebot wird vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz durch mobile Impfteams bereitgestellt.

Bei ausreichendem Interesse werden die Impftermine an Vor- und Nachmittagen wochentags vorrangig an ausgewählten Stützpunktschulen durchgeführt.

Wochenendtermine können im Einzelfall ebenfalls abgestimmt werden. Impftermin und Impfort werden der Schule mitgeteilt, sobald die Anzahl der impfwilligen Personen feststeht. Von dort erfolgt dann eine Information an die Schülerinnen und Schüler.

Melden sich an einer Schule ca. 80 Impfwillige, kommt – abhängig von den freien Kapazitäten der mobilen Impfteams des DRK – auch eine Impfung direkt an der jeweiligen Schule in Betracht. Darüber hinaus ist es möglich, dass Schulen freiwillige Impfaktionen vor Ort anbieten können, wenn zugelassenen Ärzte dafür zur Verfügung stehen. Grundsätzlich angedacht ist, auch die Zweitimpftermine auf diesen Wegen vor Ort anzubieten.

Übersetzungen der Elternbriefe mit Anlagen

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