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Quarantäne-Regeln in Sachsen

Aus Papier gebastelte Häuser und Figuren sowie 1 Corona-Virus liegen auf einem Tisch © pixabay

Haben Sie den Verdacht, dass Sie mit Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind? Leben Sie mit jemandem zusammen, der infiziert ist? Dann gelten für Sie bestimmte Hygienemaßnahmen und Regeln, um andere nicht anzustecken. Wann eine Quarantäne oder eine Isolierung notwendig wird und was dabei zu beachten ist, finden Sie auf dieser Seite.

Was tun bei einer (möglichen) Infektion mit dem Coronavirus?

Sie haben Krankheitszeichen, die auf COVID-19 hinweisen? Sie hatten Kontakt zu einem Menschen, bei dem eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde? Eine erste Hilfestellung geben wir Betroffenen hier. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Robert Koch-Institut informieren Sie ausführlich darüber, wie Sie jetzt vorgehen sollten. Bitte nutzen Sie diese Orientierungshilfen, die wir Ihnen untenstehend verlinken.

Informieren Sie sich bitte außerdem auf den Coronavirus-Seiten der sächsischen Landkreise und Kreisfreien Städte zu den geltenden Vorschriften hinsichtlich Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und positiv Getesteten und Unterstützungsangeboten.

Häufige Fragen zur Quarantäne in Sachsen

Informationen zu den neuen Regelungen ab 24. Januar 2022

Zum Schutz vor der Weitergabe von Infektionen müssen sich folgende Personen absondern:

  • diejenigen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind und
  • diejenigen, die mit infizierten Personen engen Kontakt hatten.

Die Absonderung von infizierten Personen heißt »Isolation« und die von Kontaktpersonen »Quarantäne«. Im Alltag wird oft nur von Quarantäne gesprochen.

Die Regelungen zur Absonderung werden in Sachsen von den Landkreisen und Kreisfreien Städten in der Allgemeinverfügung zur Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen erlassen. Das Sozialministerium erstellt die Grundlage dafür, so dass grundsätzlich überall in Sachsen die gleichen Regeln gelten. Die Gesundheitsämter können bei Bedarf davon abweichen. 

Mit diesen Regeln zur Absonderung wird auch der Beschluss der Ministerpräsidenten vom 7. Januar 2022 und die zum 15. Januar 2022 aktualisierten Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Kontaktpersonenmanagement umgesetzt.

Achtung: Die neuen Regelungen gelten für die Infektionsfälle, die nach dem 23. Januar 2022 festgestellt werden und für die Personen, deren Absonderung vor dem 24. Januar 2022 begonnen hat und nach dem Inkrafttreten der neuen Regelungen noch andauert. 

Personen, deren Absonderung vor dem 24. Januar 2022 begonnen hat und nach dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung noch andauert, können die Absonderungszeit entsprechend der Neuregelung verkürzen. Siehe auch die Fragen zum Freitesten.

  • Sie müssen für mind. 10 Tage zu Hause bleiben (d. h. sich absondern). 
  • Sie dürfen nur raus, wenn Sie zum Arzt oder zur Testung gehen müssen. 
  • Wenn Sie mit anderen Menschen zusammenleben und in den letzten zwei Tagen mit ihnen auch engen Kontakt hatten, müssen Sie ihnen sofort sagen, dass Sie positiv sind und Ihre Familienangehörigen oder Mitbewohnerinnen und Mitbewohner (Hausstandsangehörigen) auch zu Hause bleiben müssen (siehe Fragen zu Kontaktpersonen). 
  • Sagen Sie allen anderen Personen Bescheid, mit denen Sie zwei Tage vor dem Test oder Ihren Symptomen Kontakt hatten. Alle sollen so wenig Menschen wie möglich treffen und sich am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt mit Ihnen testen lassen. Das geht kostenlos in einer Teststelle.
  • Vermeiden Sie die Nähe zu den Menschen in Ihrer Wohnung, damit Sie diese nicht anstecken.
  • Sagen Sie Ihrem Arbeitgeber oder ggf. der Schule bzw. Kindertagesstätte Bescheid.
  •  Aktivieren Sie die Corona-Warn-App und teilen Sie Ihr Testergebnis. 
  • Wenn Sie für 48 Stunden keine Symptome haben, dürfen Sie sich ab dem 7. Tag bei einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (z. B. Apotheke oder Teststelle) mit einem Antigenschnelltest »freitesten« lassen. Wenn der Test negativ ist, ist Ihre Absonderung zu Ende. Heben Sie das Testergebnis für acht Wochen auf, falls das Gesundheitsamt das sehen will.
  • Wenn Sie in der Pflege, medizinischen Versorgung oder Eingliederungshilfe arbeiten, brauchen Sie einen negativen PCR-Test, bevor Sie nach der »Freitestung« wieder arbeiten gehen.

Ja, auch wenn Sie keine Symptome haben. Auch geimpfte und genesene Menschen können sich wieder mit SARS-CoV-2 anstecken. Der Immunschutz wehrt insbesondere die Virusvariante Omikron nicht immer ab.

Als enge Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall gilt, wenn folgende Situation vorlag

  • Aufenthalt in der Nähe (weniger als 1,5 m) und länger 10 Minuten ohne dass beide Mund-Nasen-Schutz getragen haben oder
  • Gespräch mit der positiv getesteten Person mit weniger als 1,5 m Abstand zueinander (unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne Mund-Nasen-Schutz oder mit direktem Kontakt (mit Sekret aus den Atemwegen) oder
  • Aufenthalt von Kontaktperson (und positiv getesteter Person) im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration von infektiösen Aerosolen unabhängig vom Abstand für länger als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske getragen wurde.

Das gilt nicht, wenn die FFP2-Maske korrekt als persönliche Schutzausrüstung zum Beispiel im Rahmen der Patientenversorgung getragen wurde.

Wenn Sie mit einer positiv getesteten Person zusammenleben (ein Hausstand) müssen Sie sofort in Absonderung (Quarantäne) gehen. Das gilt auch, wenn die positiv getestete Person (noch) keine Nachricht vom Gesundheitsamt bekommen hat. Das ist in der Allgemeinverfügung zur Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen geregelt. 
Alle anderen Kontaktpersonen müssen sich absondern, wenn das Gesundheitsamt das angeordnet hat.

Es gibt für einige Personen Ausnahmen von der Absonderung: 

  • »Geboosterte« (drei Impfungen), 
  • Geimpfte Genesene (Kombination aus einer oder zwei Impfungen und einer Infektion),
  • Geimpfte mit zwei Impfungen bis zu 90 Tage danach,
  • Genesene ab dem 29. Tag und bis zu 90 Tage nach dem PCR-Test.

Die Begründung für die Ausnahme von der Absonderung ist, dass diese Menschen – nach aktueller Einschätzung – einen besseren Immunschutz aufgebaut haben und die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass sie eine Ansteckung weitergeben können. 

Um ganz sicher zu gehen, müssen alle Kontaktpersonen, die sich nicht absondern müssen, ihre Kontakte reduzieren, auf typische Symptome achten, sich am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt testen und am besten im Kontakt mit anderen Menschen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Wichtig für Hausstandsangehörige: Wenn Sie in dem Zeitraum ab zwei Tage vor dem Test oder dem Auftreten von Symptomen keinen Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten, brauchen Sie nicht in Absonderung gehen.

Zwei Beispiele zur Berechnung:

  • Ihr Kind wurde am Freitag in der Schule positiv getestet. Sie haben es am Dienstag das letzte Mal gesehen, seitdem hält es sich in der Wohnung des anderen Elternteils auf. Sie müssen nicht in Absonderung gehen, solange sie keinen direkten Kontakt mit Ihrem Kind hatten.
  • Ihre Mitbewohnerin hat seit Sonntag typische Symptome für COVID-19. Am Montag hat sie einen positiven Test gemacht. Sie haben am Samstag mit ihr zusammen gegessen. Sie müssen in Absonderung gehen. Als erster Tag der Absonderung gilt der Tag nach dem Kontakt, also der Sonntag.

Hausstandsangehörige und enge Kontaktpersonen, deren Absonderung vom Gesundheitsamt angeordnet wurde, müssen für 10 Tage in Absonderung (Quarantäne). Als erster Tag wird der Tag nach dem letzten Kontakt bzw. dem Auftreten von Symptomen oder der Testung bei der positiv getesteten Person gerechnet. 

Wer keine Symptome hat, kann sich »freitesten« lassen: ab dem 7. Tag mittels Antigenschnelltest bei einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (z. B. Apotheke oder Teststelle). Die Absonderung endet erst, wenn das negative Testergebnis vorliegt. Sie müssen den Testnachweis aufheben. Evtl. will das Gesundheitsamt den Nachweis sehen.

Zwei Beispiele zur Berechnung der Quarantänedauer:

  • Ihr Kind wurde am Freitag, den 21. Januar in der Schule positiv getestet und hat keine Symptome. Sobald Sie von dem positiven Test erfahren, müssen Sie sofort nach Hause in Absonderung gehen. Ihre Absonderungszeit wird ab dem Tag danach gerechnet, also ab dem 22. Januar, für 10 Tag berechnet, das heißt die Absonderung endet am 31. Januar – ohne Test. Am 7. Tag, also am 28. Januar können Sie sich »freitesten«, wenn Sie keine Symptome haben und das Testergebnis negativ ist.
  • Ihre Mitbewohnerin hat seit dem 21. Januar typische Symptome für COVID-19. Am 22. Januar hat sie einen positiven Test gemacht. Sie haben am 20. Januar mit ihr zusammen gegessen. Sie müssen in Absonderung gehen. Als erster Tag der Absonderung gilt der Tag nach dem Kontakt, also der 21. Januar. Sie müssen bis zum 30. Januar in Absonderung bleiben. Am 7. Tag, also h am 27. Januar freitesten, wenn Sie keine Symptome haben und das Testergebnis negativ ist

Eine Besonderheit besteht für alle Schülerinnen und Schüler, die Kontaktperson sind und regelmäßig in der Schule getestet werden. Diese können sich schon am 5. Tag der Absonderung »freitesten«. Der Test soll auch bei einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (z. B. Apotheke oder Teststelle) durchgeführt werden. Im Ausnahmefall geht das auch mit einem beaufsichtigten Test in der Schule. Der Testnachweis muss für acht Wochen aufgehoben werden. Evtl. will das Gesundheitsamt den sehen.

Die Verkürzung der Absonderung von 10 auf 7 Tage ist möglich. Personen, die positiv getestet wurden, müssen für 48 Stunden symptomfrei sind. Ein Antigenschnelltest ist in der Regel ausreichend, da hier das Ergebnis sofort vorliegt. Die Testung muss bei einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (z. B. Apotheke oder Teststelle) durchgeführt werden. Die Testung beim Arbeitgeber geht nur, wenn dieser Leistungserbringer ist (z. B. vom Gesundheitsamt als Teststelle beauftragt wurde). 

Wenn Sie in der Pflege, medizinischen Versorgung oder Eingliederungshilfe arbeiten, brauchen Sie einen negativen PCR-Test, bevor Sie nach der »Freitestung« am 7. Tag wieder arbeiten gehen. Diese Regelung soll dazu dienen, dass mehr Sicherheit für die besonders gefährdeten Menschen besteht. Der PCR-Test ist nicht nötig, wenn Sie die volle Absonderungsdauer von 10 Tagen einhalten und symptomfrei sind. 

Bei der Beendigung der Absonderung wird ausnahmsweise auch ein positiver PCR-Test anerkannt, wenn der CT-Wert über 30 liegt. Nicht alle Labore geben einen CT-Wert an. Wenn der CT-Wert nicht angegeben ist, gilt nur ein negativer PCR-Test.

Die Gesundheitsämter konzentrieren sich vor allem auf die Bearbeitung der Infektionsfälle und um den Schutz von Kranken oder älteren Personen (sog. vulnerable Gruppen). Wer engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, muss sich selber darum kümmern, andere zu schützen. Siehe Frage: »Wann muss ich als enge Kontaktperson in Quarantäne?«

Das Gesundheitsamt schickt keine Quarantäneanordnung an die Hausstandsangehörigen. Wenn ein Nachweis für die Schule oder den Arbeitgeber gebraucht wird, kann die Information des Gesundheitsamtes an die positiv getestete Person genutzt werden. Wer aus Datenschutzgründen nicht möchte, dass der Name der Person bekannt wird, kann den Namen schwärzen.

Das Gesundheitsamt kann weiterhin enge Kontaktpersonen ermitteln und die Quarantäne (Absonderung) anordnen.
Alle Personen, die engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten und nicht abgesondert sind, sind aufgefordert eigenverantwortlich, ihre Kontakte zu reduzieren (z. B. wenn möglich im Home-Office zu arbeiten) und sich am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt testen zu lassen. Um ganz sicher zu gehen, müssen alle Kontaktpersonen, die sich nicht absondern müssen, ihre Kontakte reduzieren, auf typische Symptome achten, sich am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt testen und am besten im Kontakt mit anderen Menschen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Ja, wenn Sie für Sie die Ausnahmen von der Quarantäne nicht zu treffen. Siehe Frage: »Wann muss ich als enge Kontaktperson in Quarantäne?«

Wenn Sie und Ihr Kind gesetzlich krankenversichert sind, können Sie für die Betreuung Ihres Kindes Kinderkrankentage in Anspruch nehmen. Dies geht für Kinder bis 12 Jahre und für Kinder mit Behinderung ohne Altersgrenze.

Bei einem positiven Coronafall in der Schule werden grundsätzlich nur das betroffene Kind und ggf. betroffene Erwachsene (Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte) abgesondert.

Bei einem positiven Coronafall in der Kita oder der Tagespflege werden grundsätzlich nur das betroffene Kind und ggf. exponierte betroffene ungeimpfte Erwachsene (pädagogische Fachkräfte) abgesondert.

Wenn mehrere Kinder zur gleichen Zeit positiv getestet werden, kann das Gesundheitsamt im Einzelfall auch anders entscheiden.

Grundsätzlich wird angestrebt, möglichst wenige Kinder und Jugendliche bei COVID-19-Fällen an Kitas und Schulen abzusondern (in Quarantäne zu schicken). Ziel ist es, den Regelbetrieb weitgehend aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die psychosozialen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren.

Bei einem Coronafall wird nun immer das positive Kind und ggf. weitere symptomatische Kinder bzw. das Personal abgesondert. Das Gesundheitsamt kann auch mehrere Personen absondern, was zum Beispiel im Fall eines Ausbruchs geschieht. Die Entscheidung hierzu trifft das Gesundheitsamt. 

Neben der unverzüglichen Absonderung der positiv getesteten Personen kann, gemäß SchulKita Corona VO, der Träger bzw. das Kultusministerium, einzelne Kitas oder Schulen teilweise oder vollständig schließen oder auch in Kindertageseinrichtungen den eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen beschließen. Einzelne Klassen- bzw. Schulschließungen erfolgen per Allgemeinverfügung durch das Kultusministerium. 

Zur Beantwortung weiterführender Fragen im Schul- und Kitabereich wird auf die Seite des Kultusministeriums verwiesen. 

Nein, wenn die Infektion innerhalb der letzten 90 Tage stattfand. Die Infektion muss mit einem PCR-Testergebnis belegt sein. Trotzdem sollen Sie Ihre Kontakte reduzieren und (wenn möglich) zum Beispiel im Home-Office arbeiten. Sie sollten sich am 3. oder 4. Tag testen lassen. 

Das kommt darauf an, wie lange die letzte Impfung her ist.
Von der Quarantäne ausgenommen sind folgende Personen:

  • »Geboosterte« (drei Impfungen), 
  • geimpfte Genesene (Kombination aus einer oder zwei Impfungen und einer Infektion) und
  • Geimpfte mit zwei Impfungen bis zu 90 Tage danach.

Es ist möglich, dass ein Test noch negativ ausfällt, obwohl die Person bereits infiziert ist. Wenn Sie typische Symptome haben und vermuten, sich infiziert zu haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren behandelnden Arzt oder Ihre Ärztin oder rufen Sie die 116 117 an. Dort wird entschieden, ob Sie wiederholt getestet werden müssen.

Ja, dies ist in den Allgemeinverfügungen zur Absonderung der Landkreise und kreisfreien Städte geregelt. Wer einen Selbsttest macht, der positiv ausfällt, muss diesen aber genauso wie bei einem positiven Antigen-Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und muss sich vorsichtshalber solange zu Hause in Absonderung begeben, bis das Ergebnis vorliegt.

Zudem müssen Sie Ihren Hausstandsangehörigen (Familie, Wohngemeinschaft) mitteilen, dass Sie sich selbst positiv getestet haben und die Angehörigen ihre Kontakte reduzieren müssen.

Nein, der zu Hause ohne Aufsicht vorgenommene Selbsttest ist nicht meldepflichtig. Sie müssen sich sofort mittels PCR-Test nachtesten lassen. Anders kann es sein, wenn zum Beispiel in einer Einrichtung oder einem Betrieb das Personal sich unter Aufsicht selbst testet. Hier ist die Einrichtung oder das Unternehmen weiterhin meldepflichtig an das Gesundheitsamt.

Ja. Personen, die sich selbst positiv getestet haben, müssen sich sofort mittels PCR-Test nachtesten lassen. Solange bis das Ergebnis vom PCR-Test vorliegt, gelten sie als sogenannte Verdachtspersonen und müssen sich absondern. Zudem sollen auch die Hausstandsangehörigen vorsorglich, ihre Kontakte reduzieren.

 
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