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Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Erzieher

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Kitas und Schulen öffnen
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Coronatests für Lehrkräfte
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Schülerin mit Mundschutz

Jeder Einzelne von uns trägt eine Verantwortung, um die schnelle Ausbreitung von Corona zu verhindern und damit den Regelbetrieb an Schulen und Kitas zu sichern.

Kultusminister Christian Piwarz

Herausfordernde Situation: Schulen und Kindertagesbetreuung nach den Herbstferien weiter im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen mit weiteren Schutzmaßnahmen

Der Unterricht an Schulen und die Kindertagesbetreuung werden nach den Herbstferien weiter im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen stattfinden. Neu geregelt sind:

  • Tragen der Mund-Nasenbedeckung bei Schülerinnen und Schülern
  • Lehrkräfte erhalten auf Wunsch FFP2-Masken
  • Konzentration auf das Kerngeschäft von Schule – den Unterricht
    • Der Unterricht soll an den Schulen stattfinden.
    • Besuche außerschulischer Lernorte und Schülerbetriebspraktika der Schüler allgemeinbildender Schulen finden bis Ende November nicht statt.
    • Die Absolvierung der berufspraktischen Ausbildungsabschnitte in Betrieben und Einrichtungen bleibt unter Beachtung der Hygienevorschriften möglich. Die Betriebspraktika gemäß § 12 BSO, die berufspraktische Ausbildung und die Betriebspraktika gemäß § 10 BFSO, der fachpraktische Anteil des fachrichtungsbezogenen Unterrichts und die berufspraktische Ausbildung gemäß § 3 Absatz Satz 3 bis 5 FSO sowie der fachpraktische Teil der Ausbildung gemäß § 13 FOSO bleiben davon unberührt; sie sind integraler Bestandteil der Ausbildung.
    • Das vertrauensvolle Miteinander von Schule und Elternhaus ist unter den gegenwärtigen Bedingungen besonders wichtig. Von der Durchführung von Klassenelternversammlungen ist jedoch aus Gründen des Infektionsschutzes bis zum 30.11.2020 abzusehen.
    • Im Sportunterricht der Sekundarstufen I und II ist Abstand einzuhalten, dann kann auf die Maske verzichtet werden. Viele Sportarten kommen ohne Kontakt aus. Der den Schulen vorliegende Musterhygieneplan in der jeweils geltenden Fassung ist zu beachten.
    • Gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 2 Säch-sCoronaSchVO sind die Öffnung und das Betreiben von Frei- und Hallenbädern verboten. Daher kann kein Schwimmunterricht durchgeführt werden.
    • In Bezug auf das Singen im Musikunterricht und im Chor/Ensemble wird auf die Beachtung der „Empfehlungen zur Verringerung des Infektionsrisikos mit SARS-CoV-2 beim Singen im Unterricht und im Chor/Ensemble: HANDLUNGSLEITFADEN“ vom 26. August 2020 (aktualisiert im Schulportal am 03.09.2020) hingewiesen.
    • Ganztagsangebote (GTA) können unter Beachtung der Maßgaben des Infektionsschutzes mit Lehrkräften der Schule weiterhin durchgeführt werden.
    • Ganztagsangebote mit externen vertraglich gebundenen GTA-Kräfte können im Sinne der Kontaktminimierung nicht stattfinden. Zahlungen für Personalaufwand aufgrund von bestehenden Verträgen werden für diesen Zeitraum grundsätzlich unverändert fortgesetzt.
    • Schulische Assistenzkräfte, darunter Inklusionsassistenten, können unter Beachtung der Maßgaben des Infektionsschutzes uneingeschränkt weiter tätig sein. Das trifft gleichermaßen auf Schulsozialarbeiter, Sozialpädagogen, Praxisbegleiter, Berufseinstiegsbegleiter und Fellows von Teach First zu. Vermittelte ausländische Fremdsprachenassistenzkräfte, Orts- und Gastlehrkräfte können unter Beachtung des Infektionsschutzes auch weiterhin an sächsischen Schulen tätig sein.
    • Praxisberater an Oberschulen können ihre Arbeit im Bereich der Beruflichen Orientierung fortsetzen.
    • Persönliche Kontakte zu Externen wie Eltern oder Kooperationspartnern, sind auf das Notwendige zu reduzieren. Können einzelne Schülerinnen und Schüler nicht oder nicht vollumfänglich am Präsenzunterricht teilnehmen, nutzen Praxisberater digitale Formate für ihre Arbeit.

Blogbeitrag vom 30. Oktober 2020

Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 30.Oktober 2020 regelt in § 3 das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie in Schulen.

grafische Darstellung: Tragen des Mund- Nasenschutzes © SMK

Corona-Update

Während der Unterrichtszeit gibt es eine Übersicht des Kultusministeriums zu den aktuellen Corona-Zahlen an Sachsens Schulen in öffentlicher Trägerschaft

Die Datengrundlage für das Corona-Update bildet die Auswertung der besonderen Vorkommnisse der Schulen. Schulen können mehrfach erfasst sein. Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kalenderwoche 48

Corona-Update 24.11.20 © SMK

Am 24. November 2020 waren 82 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 33 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 78 bei Schülerinnen und Schülern. 611 Mädchen und Jungen (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern) mussten am gestrigen Tag in Quarantäne. Es mussten gestern zwei Grundschulen vorübergehend wegen Corona geschlossen werden.

Kalenderwoche 48 © SMK

Am 23. November 2020 waren 135 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 61 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 115 bei Schülerinnen und Schülern. 962 Mädchen und Jungen mussten am gestrigen Tag in Quarantäne. Es mussten gestern zwei Grundschulen vorübergehend wegen Corona geschlossen werden.

Kalenderwoche 47

Im Zeitraum vom 16. bis 22. November 2020 waren 376 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 192 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 404 bei Schülerinnen und Schülern. 5.235 Mädchen und Jungen mussten in Quarantäne (8.285 Schülerinnen und Schüler befinden sich noch aus der vorherigen Woche in Quarantäne).

In der 47. Kalenderwoche waren damit 1,3 Prozent der Schülerinnen und Schüler zu Hause (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern). Das heißt: 98,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler hatten uneingeschränkten Zugang zur schulischen Bildung. Es mussten sieben Schulen vorübergehend wegen Corona geschlossen werden. Betroffen waren fünf Grundschulen, eine Oberschule und ein Gymnasium.

© SMK

Am 20. November 2020 waren 71 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 28 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 52 bei Schülerinnen und Schülern. 674 Mädchen und Jungen mussten in Quarantäne (5.211 Schülerinnen und Schüler befinden sich noch aus den vergangenen sieben Tagen in Quarantäne).

Aktuell sind 5.885 Schülerinnen und Schüler zu Hause (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern). Der Anteil der Schülerinnen und Schüler insgesamt beträgt damit 1,4 Prozent. Das heißt: 98,6 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben uneingeschränkten Zugang zur schulischen Bildung. Es musste gestern keine Schule vorübergehend wegen Corona geschlossen werden.

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Am 19. November 2020 waren 100 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 47 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 94 bei Schülerinnen und Schülern. 426 Mädchen und Jungen mussten in Quarantäne (6.382 Schülerinnen und Schüler befinden sich noch aus den vergangenen sieben Tagen in Quarantäne).

Aktuell sind 6.808 Schülerinnen und Schüler zu Hause (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern). Der Anteil der Schülerinnen und Schüler insgesamt beträgt damit 1,6 Prozent. Das heißt: 98,4 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben uneingeschränkten Zugang zur schulischen Bildung. Es musste gestern keine Schule vorübergehend wegen Corona geschlossen werden.

© SMK

Am 17. November 2020 waren 70 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 31 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 57 bei Schülerinnen und Schülern. In fast allen Fällen wurden die Infektionen von außen in die Schulen eingetragen. Nur vereinzelt kam es zu Infektionen innerhalb der Schule. 503 Mädchen und Jungen mussten in Quarantäne (8.773 Schülerinnen und Schüler befinden sich noch aus den vergangenen sieben Tagen in Quarantäne).

Aktuell sind 9.276 Schülerinnen und Schüler zu Hause (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern). Der Anteil der Schülerinnen und Schüler insgesamt beträgt damit 2,2 Prozent. Das heißt: 97,8 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben uneingeschränkten Zugang zur schulischen Bildung. Es musste gestern keine Schule vorübergehend wegen Corona geschlossen werden.

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Am 16. November 2020 waren 91 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 42 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 78 bei Schülerinnen und Schülern. 388 Mädchen und Jungen mussten in Quarantäne (7.524 Schülerinnen und Schüler befinden sich noch aus der vorherigen Woche in Quarantäne).

Aktuell sind 7.912 Schülerinnen und Schüler zu Hause (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern). Der Anteil der Schülerinnen und Schüler insgesamt beträgt damit 1,9 Prozent. Das heißt: 98,1 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben uneingeschränkten Zugang zur schulischen Bildung. Es musste gestern keine Schule vorübergehend wegen Corona geschlossen werden.

Kalenderwoche 46

© SMK

Im Zeitraum vom 9. bis 14. November 2020 waren 305 von 1.374 öffentlichen Schulen betroffen. Es gab 110 Corona-Infektionen bei Lehrerinnen und Lehrern, 252 bei Schülerinnen und Schülern. 6.554 Mädchen und Jungen mussten in Quarantäne (813 Schülerinnen und Schüler befinden sich noch aus der vorherigen Woche in Quarantäne).

Aktuell sind 7.367 Schülerinnen und Schüler zu Hause (von insgesamt 413.000 Schülerinnen und Schülern). Der Anteil der Schülerinnen und Schüler insgesamt beträgt damit 1,8 Prozent. Das heißt: 98,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben uneingeschränkten Zugang zur schulischen Bildung. Es mussten sechs Schulen vorübergehend wegen Corona geschlossen werden. Betroffen waren drei Grundschulen, zwei Oberschulen und eine Förderschule.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen © SMK

Orientierungshilfen haben das Gesundheitsministerium und das Kultusministerium vorgelegt:

Gemeinsame Handlungsanleitung für die Praxis zur Umsetzung des Regelbetriebes in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter verschärften Corona-Schutzmaßnahmen

Aus einer weiteren Handlungsempfehlung können Eltern, Lehrer und Erzieher ablesen, ab wann ein Arzt aufgesucht werden muss oder bei welchen allgemeinen und unspezifischen Symptomen der Schul- oder Kitabesuch noch möglich ist.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen

Die Handlungsempfehlungen werden auch in 15 weiteren Sprachen herausgegeben:

Blogbeitrag vom 16. September 2020

Alle einrichtungsfremden Personen, wie etwa Eltern, müssen bei Betreten der Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege und Schulen stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Das sieht die Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen vor, die am 31. August in Kraft trat und bis zum 21. Februar 2021 gelten wird.

Allgemeine Bestimmungen

Der Zugang zu Schulen und Kitas ist Personen nicht gestattet, die nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind oder mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2-Infektion hinweist oder innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten. Gleiches gilt nun auch für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben und keinen negativen Corona-Test vorlegen können.

Für Schulen gilt:

  • Es besteht Schulbesuchspflicht.
  • Eltern und externe Partner sind grundsätzlich verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Wer in Schulgebäuden oder auf dem übrigen Schulgelände keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat, ist verpflichtet, eine solche Bedeckung zumindest bei sich zu führen.

Für Kitas gilt:

  • Eltern sind verpflichtet, täglich gegenüber der Einrichtung schriftlich zu erklären, dass ihr Kind kein typisches Symptom der Krankheit Covid-19 (Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder allgemeines Krankheitsgefühl) aufweist. Wird die Erklärung nicht vorgelegt, wird das Kind an diesem Tag nicht in Betreuung genommen.
  • Eltern müssen während des Aufenthaltes in Gebäuden der Einrichtung und auf dem übrigen Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten.

Für Horte gilt:

  • Eine schriftliche Erklärung über den Gesundheitszustand des dort betreuten Kindes müssen Eltern nicht abgeben.
  • Einrichtungsfremde Personen müssen grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Einrichtung tragen.

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

Klassenfahrten und Schüleraustauschmaßnahmen

Schulfahrten

Die Durchführung von Schulfahrten und sonstigen schulischen Veranstaltungen sowie zu Fort- und Ausbildungen im Ausland ab 2. November 2020 bis einschließlich 30. November 2020 wurde neu geregelt im

Erlass zu Schulfahrten im Sinne der VwV-Schulfahrten vom 30.10.2020

Individuelle Auslandsaufenthalte

Individuelle Auslandsaufenthalte, z. B. sogenannte Highschool-Jahre, werden in der Regel privatrechtlich zwischen den Sorgeberechtigten und einer Austauschorganisation vereinbart. Die Schulleitungen sprechen gemäß den Regelungen in den einschlägigen Schulordnungen bzw. der Schulbesuchsordnung die Beurlaubungen aus. Bei vor dem Schulleiterbrief vom 19. August 2020 abgeschlossenen Vereinbarungen steht einem Auslandsaufenthalt sächsischer Schülerinnen und Schüler nichts entgegen.

Das Risiko des Auslandsaufenthaltes liegt bei den Sorgeberechtigten bzw. den volljährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das schließt auch ihre Verantwortung für eine gegebenenfalls notwendige Testung bzw. Quarantäne nach Rückkehr nach Deutschland ein.

Sofern seit dem 19. August 2020 neue Vereinbarungen mit Austauschorganisationen getroffen worden sind oder noch getroffen werden, wird empfohlen, in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung den Termin der Ausreise auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2021 zu legen.

Anfallende Kosten, z. B. für eine vorzeitige Rückholung oder bei Abbruch des Aufenthaltes aufgrund von Schulschließungen im Ausland infolge der Corona-Pandemie, werden durch den Freistaat Sachsen nicht erstattet.

Aufnahme ausländischer Gastschülerinnen und -schülern

An sächsischen Schulen ist eine Aufnahme ausländischer Gastschülerinnen und -schüler grundsätzlich möglich, wenn die Vereinbarung vor dem 19. August 2020 zwischen der Austauschorganisation, den Gastfamilien und der aufnehmenden Schule getroffen wurde. Über die Aufnahme an sächsischen Schulen entscheidet der Schulleiter/die Schulleiterin auch unter Beachtung der geltenden Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung bzw. Allgemeinverfügung. Danach kann es notwendig sein, dass ein negativer Corona-Test vorgelegt wird bzw. eine Testung bei Einreise nach Sachsen erfolgen muss. Sofern ein positives Testergebnis vorliegt, trifft das zuständige Gesundheitsamt die erforderlichen Anordnungen. Kostenerstattungen durch den Freistaat Sachsen sind auch hier nicht vorgesehen.

Neue Vereinbarungen zur Aufnahme von ausländischen Gastschülerinnen und -schülern dürfen vorerst bis zum Ende des 1. Halbjahres des Schuljahres 2020/2021 einschließlich der Winterferien nicht getroffen werden.

Veranstaltungen in Kita und Schule

Veranstaltungen außerhalb des Kita- oder Schulgeländes

Veranstaltungen, die nicht auf dem Schulgelände stattfinden, unterfallen den allgemeinen Regelungen der Corona-Schutz-Verordnung des Sozialministeriums; die Allgemeinverfügung zum Schul- und Kita-Betrieb findet also keine Anwendung.

Elternabende für die Klassenstufe 1 / Elternabende für die Eingangsklassenstufen 5 an weiterführenden Schulen

Die Durchführung der Elternabende zur Vorbereitung auf das erste Schuljahr kann trotz des Betretungsverbotes nach strengen Maßgaben des Infektionsschutzes in Verantwortung der Schule durchgeführt werden, wenn die Gegebenheiten das zulassen. Eine Abstimmung mit dem Elternratsvorsitzenden der Schule wird empfohlen. Sollte die Durchführung der Elternabende aufgrund des Pandemie-Geschehens nicht möglich sein, sollten die Eltern rechtzeitig und umfassend schriftlich informiert werden. Hierfür können die Broschüren „Ein guter Start“ bzw. „Bewährtes neu denken“ genutzt werden.

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